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	<title>WikiPedalia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Audax&amp;diff=5919</id>
		<title>Audax</title>
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		<updated>2009-10-13T07:02:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Audax ist ein durchstrukturierter Fahrstil für Amateurradsportveranstaltungen, der besonders in [[Frankreich]] beliebt ist. Dabei wird in einer präzisen geschlossenen Formation eine Langdistanz mit einer fixen Geschwindigkeit von 22,5 km/h (bis 1960 waren es 20 km/h) gefahren, wobei zu ganz bestimmten Zeitpunkten Pausen eingelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum normalen geschlossenen Verband wechselt man sich an der Spitze nicht ab, um die Mitfahrer zu ziehen. Vorneweg vor dem [[Peloton]] fahren stationär die stärksten Fahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zum Audax stellt der [[Brevet]] dar, bei dem nicht im geschlossenen Verband gefahren wird, sondern jeder bestimmt sein Tempo selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Paris Brest Paris]]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Paris-Brest-Paris_(Audax) Paris-Brest-Paris]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Boston-Montreal-Boston Boston Montréal Boston]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Ashtabula_Kurbel&amp;diff=5918</id>
		<title>Ashtabula Kurbel</title>
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		<updated>2009-10-13T07:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein [[OPC|einteiliger]] Kurbelsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashtabula ist eine Stadt in Ohio (USA), in der ehemals diese Art Kurbeln von einer gleichnamigen Firma hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Einteilige (&amp;quot;Ashtabula&amp;quot;) Kurbelsätze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Aquaplaning&amp;diff=5917</id>
		<title>Aquaplaning</title>
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		<updated>2009-10-13T06:59:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wird im amerikanischen Sprachgebrauch als &#039;&#039;Hydroplaning&#039;&#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Auto schnell auf nassen Straßen bewegt wird, kann sich eine Art Wasserkissen unter den Rädern bilden, so dass der Reifengummi den Asphalt nicht mehr berührt. Dies ist sehr angsteinflößend und gefährlich, da man hierbei vollkommen die Traktion verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück für Fahrradfahrer kann das beim Fahrradfahren nicht passieren. Man kann einfach nicht schnell genug fahren, hat nicht genügend Auflagefläche und auch wesentlich mehr Luftdruck im Reifen (zumindest bei Renn- und Tourenrädern) als ein Automobil, um in die Gefahr des Aquaplanings zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar bei Autos ist das Problem eher rar gesät. Flugzeuge, die auf nassen Landebahnen aufsetzen, haben wegen Ihrer hohen Geschwindigkeiten dieses Problem sehr häufig. Die Flugzeugindustrie hat das Problem lange studiert und hat eine Formel entwickelt, die einen ungefähren Anhaltspunkt gibt, wann Aquaplaning auftretn kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Aquaplaning Formel.png]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
v = Geschwindigkeit (in Knoten) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
p = [[Reifendruck]] (in [[PSI]])&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist eine Tabelle, die aus dieser Formel entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable|width=30%}}&lt;br /&gt;
!Reifendruck&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;PSI&#039;&#039;||Reifendruck&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;[[bar]]&#039;&#039;||Geschwindigkeit&amp;lt;br /&amp;gt; &#039;&#039;Meilen/h&#039;&#039;||Geschwindigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;km/h&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120	||8.3	||113	||183&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100	||6.9	||104	||167&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80	||5.5	||93	||149&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60	||4.1	||80	||129&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40	||2.8	||66	||105&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unbegründete Angst vor Aquaplaning verführt viele Leute zum Kauf von Reifen mit ineffizienten [[Lauffläche]]nprofilen, obwohl sie mit [[Slick]]reifen viel besser bedient wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laufradtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Antriebsstrang&amp;diff=5798</id>
		<title>Antriebsstrang</title>
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		<updated>2009-09-10T15:12:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Konglomerat an Teilen, die für den Vortrieb des Fahrrad sorgen, nennt man &#039;&#039;Antriebsstrang&#039;&#039;. Darin enthalten sind:&lt;br /&gt;
*[[Pedal]]e&lt;br /&gt;
*[[Kurbel]]n&lt;br /&gt;
*[[Kettenblatt|Kettenblätter]]&lt;br /&gt;
*[[Innenlager]]&lt;br /&gt;
*[[Kette]]&lt;br /&gt;
*[[Umwerfer]] und [[Schaltwerk]]&lt;br /&gt;
*Hinterrad[[nabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Diamantrahmen]] werden insbesondere [[Kettenstrebe]]n, [[Unterrohr]] und [[Sitzrohr]] von den enstehenden Kräften des Antriebsstrangs belastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Anodisieren&amp;diff=5797</id>
		<title>Anodisieren</title>
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		<updated>2009-09-10T15:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anodisieren ist ein galvanischer Prozess, der bei [[Aluminium]]teilen angewandt wird und eine Art Schutzschicht auf der Oberfläche des Werkstücks bildet. Anodisieren wird häufig mit einem Farbstoff durchgeführt, was zu einer leuchtenden Farbveredelung der Aluminiumteile führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Teile wie Felgen sind &amp;quot;hartanodisiert&amp;quot; (üblicherweise in einem dunkelgrauen Farbton), um eine härtere Oberfläche zu erzeugen, die härter als das darunterliegende Aluminium ist. In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts war das Verfahren sehr verbreitet, da man glaubte, die Haltbarkeit der Bremsflanken zu erhöhen und die Felgen gegen das Reißen der Felgenlöcher zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider waren die hartanodisierten Bremsflanken nicht so griffig wie unbehandeltes Aluminium und wurden mit der Zeit unansehnlich, je mehr die Schicht durch Bremsvorgänge heruntergeschliffen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu allem Unglück stellten sich die härteren Oberflächen auch noch als spröde heraus, sodass die Gefahr des Felgenrisses um die Speichenlöcher herum noch größer wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Ankling&amp;diff=5774</id>
		<title>Ankling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Ankling&amp;diff=5774"/>
		<updated>2009-08-17T19:39:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ältere Fahrradliteratur empfiehlt beim Radfahren die sogenannte &#039;&#039;Ankling&#039;&#039;methode.&lt;br /&gt;
{{Ergänzung|Erklärung|&#039;&#039;Ankling&#039;&#039; kommt aus dem Englischen von &#039;&#039;Ankle&#039;&#039;, Deutsch &#039;&#039;Knöchel&#039;&#039; - wörtlich übersetzt würde Ankling so viel wie &#039;&#039;Knöcheln&#039;&#039; oder &#039;&#039;Fußgelenkeln&#039;&#039; heißen.}} &lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Ankling&#039;&#039; soll so funktionieren, dass man den Winkel des Fußes während des Pedalierens so stark ändert, dass man bei Pedalstellung oben die Zehen nach oben stehen hat und bei unterer Pedalstellung die Zehen nach unten zeigen. Die Idee, die dahinter steckt, ist, mehr Kraft aus den Muskeln des unteren Beins in zusätzliche Pedalkräfte umzusetzen. Dabei wird das Fußgelenk beim Treten stark bewegt und die Drehbewegung des Fußes erzeugt zusätzliche Krafteinwirkung auf den Antriebsstrang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage ist man schlauer und weiß, dass bei extremer Ausführung &#039;&#039;&#039;Verletzungsgefahr&#039;&#039;&#039; besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sheldon Brown]] selbst hat als Teenager diese Praxis ausgeführt und bei seiner ersten Langdistanztour verletzte er sich die Achillessehne. Er musste 4 Tage lange ohne Pedalhaken mit den Fersen auf den Pedalen und mit heruntergelassenem Sattel fahren, um die Schmerzen zu überstehen. Noch einen Monat später musste er seine Achillessehen jeden morgen massieren, um überhaupt aufstehen zu können. Bis zu seinem Tod im Februar 2008 hatte er sich immer noch nicht vollständig von dieser Verletzung erholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Anfahren_und_Anhalten&amp;diff=5773</id>
		<title>Anfahren und Anhalten</title>
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		<updated>2009-08-17T19:37:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt eine Tendenz dazu, zu glauben, dass man Fahrrad fahren &amp;quot;gelernt&amp;quot; hat, wenn man einmal um den Block fahren kann, ohne vom Fahrrad zu fallen und alle Basistechniken des Fahrradfahrens beherrscht. Wie bei den meisten Fähigkeiten gibt es jedoch Verbesserungspotenziale in der Beherrschung des Fahrrads. Ein Fahrradfahrer, der eine gute Technik gelernt hat und praktiziert, ist ein sicherer und effektiverer Fahrradfahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfahren==&lt;br /&gt;
Viele erfahrene Fahrradfahrer haben sich nie die Zeit genommen, das korrekte Auf- und Absitzen auf das Fahrrad zu erlernen. Ihre schlechten Angewohnheiten bringen sie daher unnötig in Gefahr, wenn sie im laufenden Straßenverkehr oder bergauf anfahren wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der grundlegendsten Fertigkeiten das Fahrradfahrens ist es, geradeaus ohne Schlangenlinien zu fahren. Die meisten Fahrradfahrer können dies nicht, ohne eine minimale Geschwindigkeit zwischen acht und dreizehn km/h erreicht zu haben. Eine korrekte Anfahrtechnik hilft dabei, diese kritische Manövriergeschwindigkeit früher zu erreichen. Somit verbringt man weniger Zeit auf einem Fahrrad, das man nur partiell unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein paar falsche Methoden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufsitzen wie ein Cowboy&#039;&#039;&#039; ist verbreitet unter Fahrradfahrern, die auf einem viel zu großen Fahrrad Fahrradfahren gelernt haben. Es ist wahrhaftig die einzige Methode, auf ein Fahrrad aufzusitzen, dass ernsthaft zu groß für den Fahrer ist. Diese dubiose Technik funktioniert so, dass man neben dem Fahrrad steht, den linken Fuß auf das linke Pedal stellt, sich mit dem rechten Fuß abstößt und das rechte Bein über den Sattel schwingt, während das Fahrrad schon in der Vorwärtsbewegung ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese Methode verlagert das Gewicht des Fahrers auf eine Seite das Fahrrads. Dabei werden erhebliche laterale Kräfte auf den Rahmen und die Laufräder ausgeübt. [[Laufrad|Laufräder]] sind nicht dafür ausgelegt, solche seitwärts gerichteten Kräfte auszuhalten. Die schlechte Aufsitzmethode ist schlecht für die Laufräder.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schiebendes Aufsitzen&#039;&#039;&#039; funktioniert so, dass man über dem Fahrrad steht, einen Fuß auf ein Pedal stellt und versucht, sich mit dem anderen Fuß vom Boden so abzudrücken, dass man Geschwindigkeit aufnimmt, ohne zu pedalieren. So kann man allerdings weder schnell Geschwindigkeit aufnehmen noch im Berg anfahren.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fliegendes Aufsitzen&#039;&#039;&#039; ist weniger verbreitet und dennoch eine schlechte Methode. Man läuft neben dem Rad her und springt dann aus vollem Lauf in den Sattel. Das machen häufig Fahrer, die in Eile sind (oder Crossfahrer). Diese Methode ist sowohl gefährlich als auch unelegant (es sei denn, man ist ein Crossfahrer ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Korrekte grundlegende Anfahrtechnik===&lt;br /&gt;
# Stelle Dich über den Rahmen (Oberrohr zwischen den Beinen) mit beiden Füßen fest auf dem Boden. Meistens erlangt man diese Position, in dem man ein Bein über den Sattel oder Lenker schwingt. Bei einem &#039;&#039;Damenrad&#039;&#039; kann man natürlich den Fuß anheben und durch den tiefen Einstieg führen. Das Fahrrad beim überstiegen zur Seite lehnen, ist sehr hilfreich.&amp;lt;br /&amp;gt;Während das Fahrrad steht, ist es nicht ratsam in den Sattel zu steigen. Das ist bei [[Ein_bequemer_Sattel#Satteljustage|korrekt eingestelltem Sattel]] sowieso nicht möglich.&lt;br /&gt;
# Bewege die Pedale solange, bis das Pedal auf der Seite, wo Dein weniger geschickter Fuß sich befindet, sich in etwa 45 Grad vor der vertikalen Stellung nach oben vorne befindet.&lt;br /&gt;
# Setze den Fuß auf das obere Pedal und drücke hart nach unten. Jetrzt passieren mehrere Dinge gleichzeitig:&lt;br /&gt;
#*Du bekommst eine Steighilfe, um Dein Hinterteil in den Sattel zu heben&lt;br /&gt;
#*Es wird eine Vorwärtsbewegung auf die Kette ausgeübt, die das Fahrrad Geschwindigkeit aufnehmen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist erstaunlich.Anfahren und Anhalten sind so fundamentale Techniken - nach dem Erlernen der Balance. Trotzdem werden diese Techniken nicht selbstverständlich gelehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Du nicht gelernt hast, korrekt Anzufahren, nimm Dir die Zeit zu üben. Das hört sich schwierig an, ist jedoch viel leichter als Du jetzt denkst. Wenn Du Dich einmal daran gewöhnt hast, wird es Dir in Fleisch und Blut übergehen. Du wirst ein beserer und sicherer Fahrradfahrer, dem es gelingt, mit dem Fahrrad schnell Geschwindigkeit aufzunehmen und das gefährliche Schlangenlinienfahren zu unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings wirst Du etwas experimentieren müssen, den richtigen Gang zum Anfahren zu finden.&lt;br /&gt;
* Ein zu leichter Gang sorgt für ein zu schnelles Absinken des Pedals, um genügend Unterstützung beim Aufsitzen in den Sattel bieten zu können.&lt;br /&gt;
* Ein zu hoher Gang sorgt dafür, dass das Fahrrad nicht schnell genug Geschwindigkeit aufnimmt, um sichere Balance zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anhalten==&lt;br /&gt;
Anhalten ist für die meisten Fahrradfahrer keine große Herausforderung. Aber auch hier gibt es schlechte Angewohnheiten, die man loswerden sollte, um sie durch gute Angewohnheiten zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuerst Herunterschalten===&lt;br /&gt;
Falls Dein Fahrrad mit einer [[Kettenschaltung]] ausgerüstet ist, kannst Du nur Schalten, während sich das Fahrrad bewegt. Es ist lohnenswert, sich anzugewöhnen, erst herunterzuschalten, während man langsam zum Anhaltepunkt gleitet. Damit hat man für das Anfahren meist schon den richtigen Gang eingelegt. Meist bedeutet das, dass man auf den hinteren [[Ritzel]]n herunterschaltet (also auf ein größeres Ritzel) und vorne auf das mittlere [[Kettenblatt]] schaltet. Natürlich ist das bei einer Panik- oder Notfallsituation nicht unbedingt möglich. Bei kontrollierten Situationen solltest Du Dir das natürlich dennoch antrainieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Den Fuß auf den Boden stellen===&lt;br /&gt;
Vielleicht aus dem Bedürfnis heraus, die schlechte Bremsleistung mit Schuhsohlenleder zu unterstützen, setzen manche Fahrradfahrer den Fuß zu früh auf den Boden. Das kann schmerhaft sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du anhälst, solltest Du Dein Gewicht auf das nach unten stehende Pedal verlagern (das geht natürlich nicht bei [[Fixed Gear]] Fahrrädern). Der andere Fuß sollte erst dann auf den Boden gesetzt werden, wenn das Fahrrad schon so gut wie steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Du den Fuß auf den Boden setzt, bevor das Fahrrad steht, kann folgendes passieren:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn Du bremst, verlangsamen die Bremsen das gesamte Systemgewicht von Fahrrad und Fahrer. Setzt Du nun den Fuß auf den Boden, während sich das Fahrrad noch bewegt, verliert das System schlagartig an Gewicht und die Bremskraft ist plötzlich viel zu hoch für das geringe Gewicht und das Fahrrad hält abrupt an. Dein Körper befindet sich allerdings noch in Vorwärtsbewegung und wenn Du nicht aufpasst, stößt Du Dir Deine Weichteile am [[Vorbau]] des stehenden Fahrrads an. Aua!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie komme ich zur Philharmonie?==&lt;br /&gt;
Falls Du zu den vielen Fahrradfahrern gehörst, die trotz jahrelanger Erfahrung nicht von diesen schlechten Gewohnheiten lassen können, ist es nicht zu spät, Deine Fahrtechnik zu verbessern. Diese oben genannten Ansätze mögen Dir zuerst komisch vorkommen. Wenn Du Sie Dir jedoch angewöhnt hast, wirst Du merken, wieviel besser sie funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Frage aus der Überschrift zu beantworten: &#039;&#039;&#039;Üben! Üben! Üben!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://sheldonbrown.com/starting.html Starting and Stopping] von der Website   [http://sheldonbrown.com Sheldon Browns]. Originalautor des Artikels ist [[Sheldon Brown]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sheldon Brown]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Anatomisch&amp;diff=5772</id>
		<title>Anatomisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Anatomisch&amp;diff=5772"/>
		<updated>2009-08-17T12:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für Marketingzwecke wird &#039;&#039;anatomisch&#039;&#039; gerne (und falscherweise synonym mit &#039;&#039;ergonomisch&#039;&#039;) benutzt, um Fahrradteile zu bezeichnen, die besser auf die Anatomie des Fahrers abgestimmt sind, als andere Entwürfe. Der Begriff hat spezielle branchenübliche Bedeutungen:&lt;br /&gt;
* Anatomische Sättel sind diejenigen mit zwei Höckern und einem Tal dazwischen am hinteren Ende. Dieses Design wurde ursprünglicherweise mit [[Avocet]] in Verbindung gebracht und wird seitdem weitverbreitet kopiert.&lt;br /&gt;
* Anatomische Bremshebelenden sind speziell so geformt, dass sie auf die linke und rechte Hand abgestimmt sind. Dieser Entwurf wurde von [[Modolo]] verbreitet.&lt;br /&gt;
* Anatomische Lenker sind [[Rennlenker]] (Dropbars), die geradlinige Abschnitte haben, in die die Hände passen, normalerweise knapp unterhalb der Bremshebel. Dieses Design wurde durch ein Patent von [[Modolo]] geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Lenkzone]][[Kategorie:Sitzzone]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Aluminium/Details&amp;diff=5771</id>
		<title>Aluminium/Details</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Aluminium/Details&amp;diff=5771"/>
		<updated>2009-08-17T07:35:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aluminium ist eines der häufigsten Elemente der Erdkruste. Es ist ein silbrig glänzendes Metall mit guten Reflexionseigenschaften. Es bildet in Verbindung mit Sauerstoff eine passivierende Oxidschicht, was es korrosionsbeständig macht. Diese Oxidschicht erschwert allerdings das Löten und Schweißen von Aluminium. Mit einer Dichte von 2,7 g/cm³ gehört es zu den Leichtmetallen. Der Schmelzpunkt liegt bei 660°C und die Wärmeleitfähigkeit liegt bei 237 W/mK. Es hat einen E-Modul von 70 GPa und eine Querkontraktionszahl von 0,33. Die Streckgrenze von Reinaluminium liegt bei 40 MPa. Aluminium liegt in einem kubisch flächenzentrierten (kfz) Kristallgitter vor. Hauptrohstoff für die Aluminiumgewinnung ist Bauxit, das nach der Reinigung (Bayer-Verfahren) in einer Kryolithschmelze aufgelöst und elektrolysiert wird (Schmelzflusselektrolyse, hier Hall-Héroult-Prozess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legierungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Reinaluminium keine guten Festigkeitswerte hat, wurden mit der Zeit verschiedene Legierungen entwickelt, um die Festigkeit zu steigern. Dabei unterscheidet man zwischen Guss- und Knetlegierungen. Zu den Knetwerkstoffen zählen außer Reinaluminium im Wesentlichen die naturharten Legierungen vom Typ AlMn, AlMg und AlMgMn sowie die aushärtbaren Legierungen AlCuMg, AlCuSiMn, AlMgSi, AlZnMg und AlZnMgCu. Diese Legierungen sind in der Regel als Halbzeuge oder Strangpressprofile erhältlich, aus denen sich dann durch Schweißen, Schmieden oder zerspanende Bearbeitung letztlich die Endprodukte erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal sind die Hauptlegierungselemente. Guss- und Knetlegierungen lassen sich anhand der Ziffern unterscheiden. Gusslegierungen haben drei Ziffern, Knetlegierungen vier Ziffern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gusslegierungen (nach DIN EN 1780-1):===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1xx:&#039;&#039;&#039; Reinaluminiumqualitäten&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2xx:&#039;&#039;&#039; Kupfer&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;3xx:&#039;&#039;&#039; Silizium-Kupfer/Magnesium&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;4xx:&#039;&#039;&#039; Silizium&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;5xx:&#039;&#039;&#039; Magnesium&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;7xx:&#039;&#039;&#039; Magnesium-Zink&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;8xx:&#039;&#039;&#039; Zinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knetlegierungen (nach DIN EN DIN EN 573-3 und DIN EN 573-4):===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1xxx&#039;&#039;&#039; - nicht wärmebehandelbar - Festigkeiten von 70 bis 190 N/mm² auch Reinaluminium genannt. Schweißbar. Sehr korrosionsbeständig, Verwendung für chemische Tanks und Rohre. Hohe elektrische Leitfähigkeit.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2xxx&#039;&#039;&#039; - kann wärmebehandelt werden - Festigkeiten von 190 bis 430 N/mm² - Kupferlegiert (0,7 bis 6,8%) - Verwendung in Flugzeugbau und Raumfahrt - hohe Festigkeit - großer Temperaturbereich. Manche Legierungen gelten aufgrund der Rissneigung beim Schweißen als nicht schweißbar - Schweißzusatz meistens 2xxx manchmal auch 4xxx.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;3xxx&#039;&#039;&#039; - nicht wärmebehandelbar - Festigkeiten von 110 bis 280 N/mm² - Aluminium Manganlegierungen mit mittlerer Festigkeit, guter Korrosionsbeständigkeit - gute Formbarkeit - geeignet auch für höhere Temperaturen - Einsatzgebiet von Kochtöpfen über Kühler in Fahrzeugen bis zum Kraftwerksbau. Schweißzusatz 1xxx, 4xxx und 5xxx.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;4xxx&#039;&#039;&#039; - Wärmebehandelbare und nicht wärmebehandelbare Legierungen - Festigkeiten von 170 bis 380 N/mm² - Aluminium Silizium Legierungen (Si 0,6 bis 21,5%) - einzige Serie, die Wärmebehandelbare und nicht wärmebehandelbare Legierungen enthält - Silizium reduziert den Schmelzpunkt und macht die Schmelze dünnflüssiger - ideal für Schweiß- und Lötzusätze.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;5xxx&#039;&#039;&#039; - nicht wärmebehandelbar - Festigkeiten von 120 bis 350 N/mm² - Aluminium-Magnesium (Mg 0,2 bis 6,2%) - Höchste Festigkeiten der nicht wärmebehandelbaren Aluminiumsorten - schweißbar - Verwendung im Schiffsbau, Transport, Druckkessel, Brücken und Gebäuden. Schweißzusatz muß nach Magnesiumgehalt bestimmt werden. Aluminium aus dieser Serie mit mehr als 3,0% Mg ist für Temperaturen über 65° nicht geeignet (Spannungsrisskorrosion) - Materialien mit weniger als ca. 2,5% Mg können oft erfolgreich mit 5xxx oder 4xxx Schweißzusätzen geschweißt werden. 5032 wird meist als das Material mit dem höchsten Mg-Gehalt genannt, das gerade noch mit 4xxx schweißbar ist.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;6xxx&#039;&#039;&#039; - wärmebehandelbar - Festigkeiten von 120 bis 400 N/mm² - Aluminium/Magnesium-Silizium-Legierungen (Si und Mg um die 1%); sehr beliebt bei Schweißkonstruktionen - Verwendung vorwiegend als Extrusionen, kann gut wärmebehandelt werden, soll nicht ohne Schweißzusatz geschweißt werden (Warmrisse) - Schweißzusätze 4xxx und 5xxx.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;7xxx&#039;&#039;&#039; - wärmebehandelbar - Festigkeiten von 220 bis 600 N/mm² - Aluminium-Zink (Zn 0,8 bis 12,0%). Verwendung in Flugzeugbau, Raumfahrt, Sportgeräten. Manche Legierungen sind nicht mit Lichtbogen schweißbar. Die meistgenutzten Legierungen, 7005 und 7020, sind gut mit 5xxx Schweißzusätzen schweißbar.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;8xxx&#039;&#039;&#039; - andere Elemente -	z.B. Aluminium-Lithium-Legierungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele von Aluminiumlegierungen, die im Fahrradbau eingesetzt werden:&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=60%}}&lt;br /&gt;
!Bezeichnung nach DIN&lt;br /&gt;
!Bezeichnung nach DIN-EN&lt;br /&gt;
!Verwendung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AlCuSiMn &lt;br /&gt;
|EN AW-2014 &lt;br /&gt;
|Schmiede- und Extrusionsbauteile wie zB. Kurbeln, Lenker, hochfest, nicht schweißbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AlMg4,5Mn &lt;br /&gt;
|EN AW-5083 &lt;br /&gt;
|Rahmen, keine Wärmebehandlung möglich,da kaltverfestigend (Mischkristallhärtung), schweißbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AlMg1SiCu &lt;br /&gt;
|EN AW-6061 &lt;br /&gt;
|Rahmen - benötigt Wärmebehandlung mit Lösungsglühen (T6), sehr gut schweißbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AlZn4,5Mg1,5Mn &lt;br /&gt;
|EN AW-7005 &lt;br /&gt;
|Rahmen - benötigt drei Monate Auslagerung bei RT oder Wärmebehandlung (kalthärtend), sehr gute Schweißbarkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AlZn4,5Mg1 &lt;br /&gt;
|EN AW-7020 &lt;br /&gt;
|Rahmen - benötigt drei Monate Auslagerung bei RT oder Wärmebehandlung (kalthärtend), sehr gute Schweißbarkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AlZn5,5MgCu &lt;br /&gt;
|EN AW-7075 &lt;br /&gt;
|Frästeile, hochfest, nicht schweißbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist eine Unterscheidung zwischen Festigkeit (Streckgrenze) und Steifigkeit (E-Modul). Nehmen wir an, wir hätten zwei Rahmen mit exakt gleicher Geometrie, Rohrdurchmesser und Wandstärke, wie würden sich diese Rahmen mit den Werkstoffen Reinaluminium, 6xxx Aluminiumlegierung, 7xxx Aluminiumlegierung, und Baustahl „verhalten“ und  „anfühlen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=75%}}&lt;br /&gt;
!Werkstoff&lt;br /&gt;
!Dichte [g/cm³]&lt;br /&gt;
!E-Modul [Gpa]&lt;br /&gt;
!Streckgrenze [MPa]&lt;br /&gt;
!Rahmengewicht&lt;br /&gt;
!Fahrgefühl&lt;br /&gt;
!Einbringen bleibender Verformungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reinalu&lt;br /&gt;
|2,7&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
|Leicht&lt;br /&gt;
|Weich&lt;br /&gt;
|Leicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6xxx&lt;br /&gt;
|2,6&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|120-400&lt;br /&gt;
|Leicht&lt;br /&gt;
|Weich&lt;br /&gt;
|Mittel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7xxx&lt;br /&gt;
|2,7&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|220-600&lt;br /&gt;
|Leicht&lt;br /&gt;
|Weich&lt;br /&gt;
|Schwer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Baustahl&lt;br /&gt;
|7,8&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|185-355&lt;br /&gt;
|Schwer&lt;br /&gt;
|Härter&lt;br /&gt;
|Mittel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was beim Betrachten der Tabelle auffällt ist die Tatsache das man mittels Zulegieren verschiedener Elemente zwar die Festigkeit erhöhen kann, aber nicht die Steifigkeit. Doch warum fühlen sich dann Aluminiumrahmen „steifer“ an? Ok in unserer Annahme oben haben wir gleiche Wandstärke vorausgesetzt. Also verdreifachen wir die Menge des verwendeten Aluminiums, was passiert? Unser Gewicht verdreifacht sich (die beiden Rahmen sind gleich schwer). Der  tragende Querschnitt verdreifacht sich, unsere Konstruktion wird gleich Steif. In unserer Frage, warum sind Aluminiumrahmen steifer, sind wir immer noch nicht weiter.&lt;br /&gt;
Hier ein kurzes Zitat von Hunderten von Konstruktionslehrern „Die Steifigkeit kommt über die Konstruktion!“. Vergleichen wir einen aktuellen Aluminiumrahmen mit einem klassischen Stahlrahmen, fällt uns eines auf... der Aluminiumrahmen hat dickere Rohre und das macht die Rahmen steifer. Der Grund ist die Biegesteifigkeit, die sich aus E-Modul multipliziert mit dem Flächenträgheitsmoment  ergibt; und das Flächenträgheitsmoment für Rohre sieht wir folgt aus:&lt;br /&gt;
[[Bild:Aluminium Details 1.png]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch warum jetzt die Festigkeit eines Werkstoffes erhöhen? Mit höherer Festigkeit kann man verhindern, dass ein Rahmen sich unter Belastung verbiegt, verzieht oder einbeult. Auch wird bei einem [[Chainsuck]] nicht so viel Material abgetragen und der Rahmen nicht so stark beschädigt. Doch welche Verfestigungsmechanismen werden bei Aluminiumlegierungen denn nun verwendet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kurz einige Grundlagen. Sellen wir uns unser Aluminium als perfekten Einkristall vor, müssten für eine Verformung ganze Atomebenen aneinander abgleiten, was Unmengen an Energie benötigen würde. Doch unser Aluminium (immer noch ein Einkristall) ist voller Fehler. Es ist also viel einfacher diese Fehler (Versetzungen genannt) zu bewegen. Dieses Modell wird Versetzungstheorie genannt. Nun besteht unser Aluminium aus vielen Kristallen, die durch Korngrenzen getrennt sind, also können diese Kristallfehler (Versetzungen) nicht beliebig weit wandern.&lt;br /&gt;
Alle Mechanismen, die einen Werkstoff verfestigen, versuchen die Bewegung der Versetzungen zu behindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaltverfestigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verformt man Aluminium unterhalb der Rekristallisationstemperatur, spricht man von Kaltverformung. Es wird zwischen Verformen und Umformen unterschieden. Dabei ist Verformung ungezielt (Unfall) und Umformung mit einem Ziel (z.B. Kaltschmieden einer Fahrradkurbel). Doch was passiert dabei im Werkstoff? Durch die Umformung beginnen die Versetzungen zu wandern und es werden gleichzeitig neue gebildet. Da jede Versetzung ein Spannungsfeld um sich herum hat, kommen sich nun diese Spannungsfelder in die Quere und es wird immer mehr Energie benötigt um diese Versetzungen wandern zu lassen. Der Werkstoff wird Kaltverfestigt. Bringt man den Werkstoff nun auf Rekristallisationstemperatur, werden diese Versetzungen durch Rekistallisation ausheilen und die Härte nimmt wieder ab. Brechen wir jedoch die Rekristallisation rechtzeitig wieder ab, haben wir viele neue und kleine Körner. Dies entspricht den Wärmebehandlungen H und Hxx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinkkornhärtung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Versetzungen nicht über Korngrenzen hinweg gehen können, erhöht auch ein Verkleinern der Körner die Festigkeit (Hall-Petsch-Beziehung). Da Aluminium zur Grobkornbildung neigt, kann man dies durch Schmieden und Rekristallisieren erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mischkristallverfestigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Mischkristallverfestigung nutzt man die Änderung der mechanischen Eigenschaften von Festkörpern durch Einlagerung von Substitutions- oder  Zwischengitteratomen. Die Steigerung der Festigkeit ist eine Folge der Spannungsfelder, die durch die Fehlpassungen der Fremdatome entstehen und ein Wandern der Versetzungen erschweren. Vorraussetzung ist dabei die Löslichkeit der Fremdatome im Gitter. Die Festigkeit nimmt mir der Zahl der Gelösten Atome zu. Auch eine steigende Differenz der Atomradien lässt die Festigkeit ansteigen, allerdings sinkt die Löslichkeit. Probiert man zu viele Atome in den Mischkristall einzubringen, wird sich eine zweite Phase ausscheiden. Ein Mischkristall ist immer einphasig.Dies trifft auf alle nicht wärmebehandelbaren Aluminiumlegierungen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausscheidungshärtung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung für die Ausscheidungshärtung von Aluminium-Legierungen ist das Vorhandensein von Mischkristallen, die bei absinkender Temperatur eine abnehmende Löslichkeit besitzen. Dabei werden zunächst sämtliche Atome bei hohen Temperaturen in Lösung gebracht. Der Werkstoff wird abgeschreckt und dieser Lösungszustand eingefroren. Jetzt befindet sich der Werkstoff aber in einem instabilen Zustand. Wartet man nun ab (Kaltaushärten) oder erwärmt ihn nochmal (Warmaushärten) werden sich aus dem übersättigten Mischkristall weitere Phasen ausscheiden. Treffen nun Versetzungen beim Wandern auf diese Ausscheidungen, müssen sie diese entweder schneiden oder um sie herum wandern, was zusätzliche Energie benötigt. Die Folge ist ein festerer Werkstoff, der den Wärmebehandlungen Txx entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaltauslagern&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten kaltauslagernden Legierungen gehören zum Typ Al-Cu-Mg. &lt;br /&gt;
Beim Kaltauslagern geht man folgendermaßen vor: Beim Lösungsglühen (Homogenisieren) bei etwa 500°C wird das Kupfer im Aluminium in Lösung gebracht. &lt;br /&gt;
Danach wird das Werkstück in Wasser abgeschreckt. Dadurch wird die Ausscheidung des Kupfers unterdrückt. Das gesamte Kupfer befindet sich jetzt in einer übersättigten Lösung. In diesem Zustand kann die Zugfestigkeit schon bis 40% über dem weichgeglühten Zustand liegen. Dabei ist der Werkstoff aber noch gut verformbar. &lt;br /&gt;
Auf das Abschrecken folgt das Kaltauslagern (bei etwa 20°C). Das Aluminiumgitter beginnt, das in Lösung gehaltene Kupfer in Form von Kupferreichen Mischkristallen auszuscheiden.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang ist normalerweise nach etwa 5-8 Tagen abgeschlossen. Durch eine Temperaturerhöhung auf ~ 35°C lässt sich der Vorgang beschleunigen, eine Abkühlung verzögert ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Warmauslagern&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Warmauslagern (Bevorzugt bei Al-Mg-Si-Legierungen) geht man folgendermaßen vor: Lösungsglühen und Abschrecken wie bei Al-Cu-Mg-Legierungen. &lt;br /&gt;
Anschließend wird für eine Zeit von 4 – 48 Std. bei Temperaturen zwischen 120-175°C ausgelagert. Auch hier stellen sich jetzt Ausscheidungsvorgänge ein. Die Festigkeitswerte fallen nach Erreicherung eines Maximums jedoch wieder ab. Deshalb gewinnt hier die Einhaltung der richtigen Zeit- und Temperaturwerte stark an Bedeutung, um die erwünschte Festigkeit zu erhalten. Die Ausscheidungshärtung steht grundsätzlich am Ende der Fertigung oder muss hier wiederhohlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wärmebehandlung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel für die Wärmebehandlung (nach DIN EN 515) &lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=45%}}&lt;br /&gt;
!Zustand&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|F&lt;br /&gt;
| Herstellungszustand (keine Grenzwerte für mech. Eigenschaften festgelegt) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|O &lt;br /&gt;
|Weichgeglüht (geringste Festigkeit und größte Verformbarkeit)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H&lt;br /&gt;
| Kaltverfestigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|W &lt;br /&gt;
|Lösungsgeglüht (instabiler Zustand) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H12 &lt;br /&gt;
|Kaltverfestigt - 1/4 hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H14 &lt;br /&gt;
|Kaltverfestigt - 1/2 hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H16 &lt;br /&gt;
|Kaltverfestigt - 3/4 hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H18 &lt;br /&gt;
|Kaltverfestigt - 4/4 hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H19 &lt;br /&gt;
|Kaltverfestigt – extrahart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H22 &lt;br /&gt;
|Kaltverfestigt und rückgeglüht - 1/4 hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H24 &lt;br /&gt;
|Kaltverfestigt und rückgeglüht - 1/2 hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H26 &lt;br /&gt;
|Kaltverfestigt und rückgeglüht - 3/4 hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H28 &lt;br /&gt;
|Kaltverfestigt und rückgeglüht - 4/4 hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H32 &lt;br /&gt;
|Kaltverfestigt und stabilisiert - 1/4 hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H34 &lt;br /&gt;
|Kaltverfestigt und stabilisiert - 1/2 hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H36 &lt;br /&gt;
|Kaltverfestigt und stabilisiert - 3/4 hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H38 &lt;br /&gt;
|Kaltverfestigt und stabilisiert - 4/4 hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T1 &lt;br /&gt;
|Abgeschreckt aus der Warmumformungstemperatur und kaltausgelagert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T2&lt;br /&gt;
|Abgeschreckt aus der Warmumformungstemperatur, kaltumgeformt und kaltausgelagert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T3 &lt;br /&gt;
|Lösungsgeglüht, kaltumgeformt und kaltausgelagert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T4 &lt;br /&gt;
|Lösungsgeglügt und kaltausgelagert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T5 &lt;br /&gt;
|Abgeschreckt aus der Warmumformungstemperatur und warmausgelagert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T6 &lt;br /&gt;
|Lösungsgeglüht und warmausgelagert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T7 &lt;br /&gt;
|Lösungsgeglüht und überhärtet (warmausgelagert) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T8 &lt;br /&gt;
|Lösungsgeglüht, kaltumgeformt und warmausgelagert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T9 &lt;br /&gt;
|Lösungsgeglüht, warmausgelagert und kaltumgeformt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fügen ==&lt;br /&gt;
Als Fügen (siehe DIN 8580) bezeichnet man das Verbinden von mindestens zwei Bauteilen. Durch das Fügen wird der Zusammenhalt zwischen den zuvor getrennten Werkstücken lokal - d.h. an den Fügestellen - geschaffen und eine Formänderung des neu entstandenen Teils herbeigeführt. Über die Wirkflächen der Verbindung werden die auftretenden Betriebskräfte übertragen. Mögliche Fügeverfahren für Aluminium:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Schweißen&#039;&#039;&#039; umfasst WIG-Schweißen, MIG-Schweißen, Laserstrahlschweißen, Plasmaschweißen, Plasma-MIG-Schweißen, Bolzenschweißen, Buckelschweißen, Widerstandspunktschweißen und Reibrührschweißen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Löten / Hartlöten&#039;&#039;&#039; ist ein thermisches Verfahren zum sicheren Verbinden oder Beschichten metallischer Werkstoffe mit Hilfe einer geschmolzenen (Hart)lotlegierung / eines Zusatzwerkstoffs (Schmelz(hart)löten) oder Diffusion im Grenzbereich (Diffusionshartlöten).&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Mechanische Fügetechniken&#039;&#039;&#039; basieren auf zwei Prinzipien: Formschlüssiges oder reibschlüssiges Verbinden. Die meisten mechanischen Fügetechniken sind punktförmig. sie könne aber auch flächig sein (z.B.das Schrumpfen einer Nabe auf einer Welle).&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Kleben&#039;&#039;&#039; basiert auf einer Stoffvereinigung, die mit Hilfe einer dritten „klebenden“ Komponente erzeugt wird. Die Qualität hängt vom Haftvermögen des Klebstoffs, von der Oberfläche des Werkstücks sowie von der Trennfestigkeit dieses Klebstoffs ab. Diese beiden wichtigen Kennwerte der Klebeschicht sind von ihrem Haftvermögen im atomaren Bereich abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren werden die in der Fahrradfertigung verwendeten und für Aluminum geeigneten Fügetechniken genauer betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aluminiumrahmen wurden in ihren Anfängen geklebt, da man sie noch nicht ohne erhebliche Festigkeitsverluste schweißen oder löten konnte. Die Vorteile einer Klebeverbindung sind:&lt;br /&gt;
#Keine Gefüge- oder Formänderung infolge einer Wärmeeinwirkung (kaltes Verbindungsverfahren)&lt;br /&gt;
#Kleben ermöglicht das Zusammenfügen unterschiedlicher Werkstofftypen (z. B. Metall mit Kunststoff).&lt;br /&gt;
#Hohe Ausnutzung der Werkstoffeigenschaften wegen der oberflächenabhängigen Kraftübertragung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Geringe Wärmebelastbarkeit (z.B. beim Pulverbeschiehten)&lt;br /&gt;
#Für hohe Kraftübertragung ist eine große Überlappung der zu fügenden Teile notwendig (Schwerer als Schweißverbindung)&lt;br /&gt;
#Klebstoffe altern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird auf das Kleben der Aluminiumteile weitestgehend, verzichtet eine Ausnahme sind Verbindungen von Kunststoffen mit Aluminium (z.B. bei Gabeln oder Aluminiumrahmen mit Kohlefaserhinterbauten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mechanisches Fügen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mechanisches Fügen im Fahrradbereich entsteht meist mittels Niet- oder Schraubverbindungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hart)löten ist ein thermisches Verfahren zum sicheren Verbinden und Beschichten von Werkstoffen, indem eine flüssige Phase durch Schmelzen eines (Hart)lots /Zusatzwerkstoffs (Schmelz(hart)löten) oder Diffusion an Grenzflächen (Diffusionshartlöten) erzeugt wird. Die Solidustemperatur des Grundwerkstoffs wird nicht erreicht (DIN/ISO 8505, Teil 1). Das flüssige Hartlot wird dann in den Spalt zwischen den eng anliegenden Oberflächen der Verbindung durch Kapillarkräfte gesaugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Geeignet zum Verbinden von dünnwandigen Teilen&lt;br /&gt;
#Geeignet für kompakte Bauteile mit vielen Verbindungsstellen pro Flächeneinheit&lt;br /&gt;
#Geeignet für großflächige Verbindungen&lt;br /&gt;
#Geeignet zum Verbinden mit geringer Verformung und ohne örtliche Überhitzung; die Integrität des Grundwerkstoffs wird erhalten&lt;br /&gt;
#Geeignet für Konstruktionen und Werkstoffe, bei denen der Schmelzpunkt des Grundwerkstoffs nicht erreicht werden darf&lt;br /&gt;
#Einfaches Verbinden von unterschiedlichen Metallen: Al-Stahl, Al-Ti, Al-Mg...&lt;br /&gt;
#Optimale Wärmeleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Wegen der Wichtigkeit des Benetzens und der Kapillarkräfte sind die Oberflächen der zu verbindenden Teile äußerst wichtig&lt;br /&gt;
#Geringer Abstand zwischen den zu verbindenden Teilen (kleiner als 0,2 mm)&lt;br /&gt;
#Kontrollierter Zusammenbau schwierig (Aufheizung, Lötspalt, Ausdehnung, Verzug)&lt;br /&gt;
#Flussmittelrückstände müssen nach dem Hartlöten entfernt werden&lt;br /&gt;
#Bei zu großer Wärmeeinbringung erfolgt Beeinträchtigung des Grundwerkstoffes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war die Benetzung der Aluminiumwerkstoffe aufgrund der passivierenden Oxydschicht ein großes Problem, erst die Entwicklung passender Flussmittel machten ein Löten von Aluminium möglich. Doch da gleichzeitig die Schweißtechnik große Fortschritte machte, erlange Löten bei Aluminiumrahmen nie die Bedeutung, die es bei den Stahlrahmen hatte. Heute wird Löten bei Aluminiumrahmen höchstens bei der Reparatur von Aluminiumrahmen (z.B. Füllen von Dellen) eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lot-Eignung von Al-Legierungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=100%}}&lt;br /&gt;
!Werkstofftyp&lt;br /&gt;
!Hartlöten&lt;br /&gt;
!Weichlöten&lt;br /&gt;
!Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geschmiedete Werkstoffe; reines und hochreines Aluminium&lt;br /&gt;
|geeignet&lt;br /&gt;
|geeignet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AlMn&lt;br /&gt;
|geeignet&lt;br /&gt;
|geeignet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AlMg&lt;br /&gt;
|bedingt geeignet&lt;br /&gt;
|geeignet&lt;br /&gt;
|Bei Mg-Konzentrationen &amp;gt; 0,6 % ist das Benetzen schwieriger.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AlMgSi&lt;br /&gt;
|geeignet&lt;br /&gt;
|geeignet&lt;br /&gt;
|Festigkeitsverlust, nach dem Hartlöten ist Aushärten möglich.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AlCuMg; AlZnMg; AlZnMgCu&lt;br /&gt;
|nicht geeignet	&lt;br /&gt;
|möglich&lt;br /&gt;
|Hartlöten führt zu nicht umkehrbaren Werkstoffschäden, Weichlöten verursacht einen erheblichen Festigkeitsverlust.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WIG Schweißen ===&lt;br /&gt;
Namen:&lt;br /&gt;
#TIG: T = Tungsten I = Inert G = Gas       ( Allgemeine Bezeichnung)&lt;br /&gt;
#WIG: W = Wolfram I = Inert G = Gas         ( Deutschland)&lt;br /&gt;
#GTAW: G = Gas T = Tungsten A = Arc W = Welding ( USA )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namenszusätze &lt;br /&gt;
#AC = Wechselstrom, wird zum Aufreißen der Oxidschicht von der Oberfläche des Aluminiums und des Zusatzwerkstoffes benötigt&lt;br /&gt;
#DC = Gleichstrom, Stromquelle mit Konstantstromeigenschaften (direct current )&lt;br /&gt;
#HF = Hochfrequenzzündung des Lichtbogens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schweißstrom fließt durch eine im Schweißbrenner eingespannte Wolframelektrode. Ein Lichtbogen wird zwischen der Wolframelektrode und dem Werkstück erzeugt; der Grundwerkstoff verschmilzt und dadurch wird der Zusatzwerkstoff geschmolzen. Ein inertes Schutzgas strömt aus dem Schweißbrenner heraus und schirmt die glühende Wolframelektrode und das Schweißbad von der Umgebungsluft ab. DC WIG-Schweißen von Aluminium mit Argon-Schutzgas ist unmöglich, weil der Schmelzpunkt der Oxidschicht zu hoch ist, so daß die Energie des Lichtbogens nicht ausreicht, um die Oxidschicht aufzubrechen.Dadurch kann das Grundmaterial zwar aufschmelzen, aber nicht beide&lt;br /&gt;
Seiten verschmelzen, da die Oxidschicht in der Wurzel dies verhindert. Beim AC WIG-Schweißen wird durch den Wechselstrom die Oxydschicht durchbrochen und beide Seiten verschmelzen. Bei der negativen Halbwelle treffen die emittierten Elektronen auf das positiv gepolte Werkstück und generieren eine große Menge Wärme am Kontaktpunkt. Während der positiven Halbwelle findet eine Reinigungswirkung statt und die Wolframelektrode wird schnell erhitzt, wohingegen sie während der negativen Halbwelle abkühlen kann. Infolgedessen werden die Vorteile beider Gleichstrompolaritäten vereint. Da der Lichtbogen bei jeder Durchquerung des Stromnullpunktes ausgeht, wurde er traditionell mit einer Hochfrequenz (150 kHz bei 1500 bis 2000 Ampere) überlagert, um die Wiederzündung des Lichtbogens zu erleichtern (HF-Zündung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gute Sichtbarkeit des Schweißbads ohne Rauch oder Schweißschlacke&lt;br /&gt;
#Flexibel, ,,alle” Materialien können geschweißt werden&lt;br /&gt;
#Hohe Schweißqualität, sauberes Schweißergebnis, keine Spritzer&lt;br /&gt;
#Schweißen von dünnen Materialien, minimaler Strom 10 A&lt;br /&gt;
#Schweißen ohne Zusatzmaterial ist möglich&lt;br /&gt;
#Energie und Menge des Zusatzmaterials hängen nicht zusammen&lt;br /&gt;
#WIG kann für schweißbare Aluminium-Legierungen verwendet werden&lt;br /&gt;
#Reparaturschweißen an allen Arten von Legierungen aus Aluminium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Niedrigere Produktivität als beim MIG- bzw. MAG-Schweißen&lt;br /&gt;
#Empfindlichkeit für Verunreinigungen ([[Rost]], [[Öl]], Feuchtigkeit, Farbe usw.)&lt;br /&gt;
#Schweißtechnik ist anspruchsvoller als bei MMA oder MIG bzw. MAG&lt;br /&gt;
#Komponenten des WIG-Brenners unterscheiden sich je nach Bedarf&lt;br /&gt;
#Manueller Vorschub des Zusatzmaterials&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIG-Schweißen ist das am meisten verwendete Fügeverfahren bei Aluminiumrahmen. Auch bei Hochwertigen Stahlrahmen, die nicht gelötet werden, kommt es zum Einsatz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Aluminium&amp;diff=5770</id>
		<title>Aluminium</title>
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		<updated>2009-08-12T20:27:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aluminium ist ein Leichtmetall, das für viele Fahrradteile eingesetzt wird. Das spezifische Gewicht beträgt mit 2,7 g/cm³ etwa ein Drittel des von[[ Stahl]]s (7,85 g/cm³). Die Festigkeit ist stark legierungsabhängig, im Allgemeinen jedoch niedriger als die von Stahl, so dass Aluminiumteile im Vergleich zu Stahlteilen größer dimensioniert werden müssen. Auch die Steifigkeit beträgt mit einem E-Modul von 70 000 MPa nur ein Drittel der von Stahl (210 000 MPa).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen qualitativ hochwertigeren Fahrrädern werden Kurbeln, Kettenblätter, Felgen, Lenker, Vorbauten, Bremsen- und Schaltwerkteile aus Aluminium gefertigt. Aluminium ist aufgrund seiner geringen Festigkeit nicht für Speichen, Züge oder unter hohem Druck stehende Gewinde geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Aluminiumlegierungen und -aufbereitungen werden mit einem numerischen Code versehen - dies wird genauer im Artikel [[Aluminium/Details]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Code gibt Auskunft darüber, welches andere Metall mit Aluminium gemischt wurde. Reines Aluminium ist nicht besonders fest. Wenn man Silizium, Magnesium, Zink, Kupfer oder anderes hinzufügt, wird das Ergebnis wesentlich härter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Ziffer teilt mit, zu welcher &#039;&#039;Familie&#039;&#039; die Legierung gehört (nach DIN EN 573-3 und 573-4):&lt;br /&gt;
#        1xxx	Industrielles Aluminium (mehr als 99% Al)&lt;br /&gt;
#        2xxx	Kupfer&lt;br /&gt;
#       3xxx	Mangan&lt;br /&gt;
#        4xxx	Silizium&lt;br /&gt;
#        5xxx	Magnesium&lt;br /&gt;
#       6xxx	Magnesium und Silizium&lt;br /&gt;
#       7xxx	Zink&lt;br /&gt;
#       8xxx	Andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3 nächsten Ziffern können in einer Tabelle nachgeschaut werden und geben Auskunft über die Menge und wie gut das Ergebnis ist. Dabei gibt die Zahl keine Auskunft über die eigentliche Menge der Inhaltsstoffe, die benutzt werden. Das ist anders als bei Stahl, wo die Zahlen Auskunft über den Carbonanteil geben (1020, 4130 oder 4340 (ASTM Norm)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls dem Code noch eine Folge wie &#039;&#039;-T6&#039;&#039; folgt, wird damit über die Wärmebehandlung Rechenschaft abgelegt. Die richtige Durchführung der Wärmebehandlung ist entscheidend für die Festigkeit des Rahmens. Bei den meisten Aluminiumrahmen wird dieser Prozess nach dem Schweißen des Rahmens erneut durchgeführt, da die Hitze des Schweißens das Material schwächt. Wärmebehandlung läuft normalerweise wie folgt ab: zuerst wird der Rahmen nahe an den Schmelzpunkt erhitzt (480-540 Grad Celsius, Schmelzpunkt liegt bei rund 600 Grad Celsius), die Hitze wird eine halbe bis zwei Stunden lang beibehalten, dann wird der Rahmen blitzartig abgekühlt (z.B. in Wasser getaucht). Dieser Vorgang wird als Lösungsglühen bezeichnet. Dann wird der Rahmen nochmal zwischen 125°C und 175°C 4-70 Stunden lang ausgelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlüssel für die Wärmebehandlung (nach DIN EN 515)&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=35%}}&lt;br /&gt;
!Zustand&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|F&lt;br /&gt;
|Herstellungszustand (keine Grenzwerte für mech. Eigenschaften festgelegt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Weichgeglüht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|W&lt;br /&gt;
|Lösungsgeglüht (instabiler Zustand)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T1&lt;br /&gt;
|Abgeschreckt aus der Warmumformungstemperatur und kaltausgelagert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T2&lt;br /&gt;
|Abgeschreckt aus der Warmumformungstemperatur, kaltumgeformt und kaltausgelagert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T3&lt;br /&gt;
|Lösungsgeglüht, kaltumgeformt und kaltausgelagert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T4&lt;br /&gt;
|Lösungsgeglügt und kaltausgelagert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T5&lt;br /&gt;
|Abgeschreckt aus der Warmumformungstemperatur und warmausgelagert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T6&lt;br /&gt;
|Lösungsgeglüht und warmausgelagert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T7&lt;br /&gt;
|Lösungsgeglüht und überhärtet (warmausgelagert)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T8&lt;br /&gt;
|Lösungsgeglüht, kaltumgeformt und warmausgelagert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T9&lt;br /&gt;
|Lösungsgeglüht, warmausgelagert und kaltumgeformt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die unterschiedlichen [[Legierung]]en unterscheiden sich in Ihrer Zugfestigkeit, Korrosionsbeständigkeit, Schweißeignung, Biegsamkeit und Verarbeitbarkeit. Die Dichte der Legierungen unterscheidet sich dabei höchstens um fünf Prozent. Dabei bleibt die Steifigkeit unverändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede der Aluminiumlegierungen hat ihre Vor- und Nachteile. Ob eine Eigenschaft gut oder schlecht ist, ist von Anwendungsfall zu Anwendungsfall unterschiedlich.  Einige sehr harte Legierungen können nicht geschweißt werden und sind somit nicht für den Rahmenbau geeignet, dafür sind sie perfekt für Kettenblätter geeignet. Manche sind nicht so hart, aber dafür flexibler und brechen nicht so leicht. Eine Legierung mag teurer in der Herstellung sein, dafür ist der Wärmebehandlungsprozess günstiger. Beim Zusammenschrauben oder Kleben kann man die Legierungen mischen.  Beim Schweißen ist das nicht immer möglich. Doch kann man in der Wärmebehandlung ähnliche Legierung durch die Wahl eines geeigneten Schweißzusatzwerkstoffes verschweißen. Und die beim Schweißen entstandenen Festigkeitseinbußen durch anschließende erneute Wärmebehandlung wieder herstellen.&lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die Aufgabe des Konstrukteurs, die richtige Legierung auszuwählen. Wenn richtig gewählt wurde, kann auch ein nicht sonderlich exotisches Material perfekt sein. Bei falscher Wahl kann auch eine besonders exotische Legierung brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Rahmenmaterialien für den Tourenradfahrer]]&lt;br /&gt;
*[[Schmieden, Gießen und CNC-Fräsen]]&lt;br /&gt;
*[[Aluminium/Details]] - Detaillierte Informationen über Aluminium&lt;br /&gt;
*[http://www.greatoutdoors.com/velonews/tech/archive/metallurgy/aluminum.htm Aluminium von Scott Nicol auf der Velo-News Tech Site (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Rahmen]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Alternative_Zugf%C3%BChrung_f%C3%BCr_Schaltwerke&amp;diff=5769</id>
		<title>Alternative Zugführung für Schaltwerke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Alternative_Zugf%C3%BChrung_f%C3%BCr_Schaltwerke&amp;diff=5769"/>
		<updated>2009-08-12T20:18:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Shimano]] hat diese Art der Kabelführung bekannt gemacht, um ältere [[Dura Ace]]-Schalthebel mit neueren Schaltwerken kompatibel zu machen. Diese Kabelführung kann aber auch immer dann nützlich sein, wenn man möchte, dass sich das Schaltwerk bei jeder Hebelbewegung ein kleines Stück weiter bewegt als vorgesehen. Das benötigt man immer dann, wenn man eine 9-fach [[Kassette]] mit 10-fach [[Schalthebel]]n betreiben will (oder 8-fach Kassetten mit 9-fach Schalthebeln, oder  7-fach Kassetten mit 8-fach Schalthebeln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|Kabelführung,Alternativ]][[Kategorie:Antriebstechnik|Kabelführung,Alternativ]][[Kategorie:Shimano|Kabelführung,Alternativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Aerobremshebel&amp;diff=5767</id>
		<title>Aerobremshebel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Aerobremshebel&amp;diff=5767"/>
		<updated>2009-08-11T16:57:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aerobremshebel sind Bremshebel für [[Rennlenker]].&lt;br /&gt;
Früher verließen die Bremskabel die Bremshebel am oberen Ende und die Kabel wurden bogenförmig über den Lenker geführt (&amp;quot;Wäscheleine&amp;quot;). Bei Aerohebeln verlassen die Kabel den Bremshebel an der Unterseite und verlaufen direkt am Lenker entlang unter dem Lenkerband. Dadurch werden die Luftverwirbelungen durch die frei verlaufenden Kabel reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerohebel haben noch weitere Vorteile gegenüber dem vorherigen System. Die Gelenke der Bremshebel sind anders platziert, was dazu führt, dass man auch bei normaler Haltung mit auf den Bremshebelkörpern liegenden Händen eine ausgezeichnete Bremswirkung erzielen kann. In dieser Position können mit klassischen Hebeln nur sanfte Bremsmanöver durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerohebel haben ein besseres [[Hebelübersetzung]]sverhältnis. Das kann im Zusammenwirken mit Cantilever- oder Trommelbremsen zu Problemen führen, da diese mehr Kabel benötigen (einholen) als andere Zangenbremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Frankreich]] blieben außenliegende Bremszüge länger modern als im Rest der Welt. Die französischen Fahrradfahrer nutzen die Verkabelung gerne für den Baguettetransport ([[Gebäckträger]]). Dabei liegen die Brotlaibe auf den Bremsgriffhauben und die Kabel halten sie in Position.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Bremstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Achse&amp;diff=5766</id>
		<title>Achse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Achse&amp;diff=5766"/>
		<updated>2009-08-11T16:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Schaft in der Mitte eines Kugellagers ist die Achse bzw. Welle. Es gibt eine kontroverse Diskussion, welcher der Begriffe &#039;&#039;Achse&#039;&#039; und &#039;&#039;Welle&#039;&#039; in bestimmten Zusammenhängen besser zu verwenden sei. Die Unterscheidung bezieht sich darauf, ob die Achse/Welle stationär ist, wie bei einer [[Nabe]] oder sich mitbewegt wie in einem [[Innenlager]].&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Laufradtechnik]][[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Abstand&amp;diff=5765</id>
		<title>Abstand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Abstand&amp;diff=5765"/>
		<updated>2009-08-11T16:49:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn im Fahrradumfeld von &#039;&#039;Abstand&#039;&#039; gesprochen wird, können meist zwei verschiedene Dinge gemeint sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Abstand von Rolle zu Rolle einer [[Rollenkette]] bzw. der Abstand zwischen zwei Zähnen eines [[Ritzel]]s oder [[Kettenblatt]]s. In beiden Fälllen ist dieser meistens  1/2&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Die [[Gewindesteigung]] bei [[SAE]] Schrauben wird manchmal auch Abstand genannt. Dabei kann dieser Abstand entweder metrisch in mm (Abstand von einem Gewindegang zum nächsten) oder in [[TPI]] (Threads per Inch, Zahl der Gewindegänge pro [[Zoll]]) gemessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Abstand von Vorne zur Mitte]]&lt;br /&gt;
* [[Abstand von Mitte zu Mitte]]&lt;br /&gt;
* [[Radstand]]&lt;br /&gt;
* [[Bodenfreiheit]]&lt;br /&gt;
* [[Reifenfreiheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=650&amp;diff=5764</id>
		<title>650</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=650&amp;diff=5764"/>
		<updated>2009-08-11T16:47:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gedankenlose oder ignorante Fahrradfahrer sprechen manchmal von &#039;&#039;650&#039;&#039;er Reifen. Diese Art Abkürzung sorgt für einen Haufen Verwirrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Größe &#039;&#039;650&#039;&#039;. Es gibt drei verschiedene Reifengrößen, in denen &#039;&#039;650&#039;&#039; einen Teil der französischen Bezeichnung darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*650A ist ISO 590mm, oder auch 26 x 1 3/8 Zoll ([[Wartung englischer Drei-Gang-Fahrräder|Englische Drei-Gang-Räder]])&lt;br /&gt;
*650B ist ISO 584mm, oder auch 26 x 1 1/2 Zoll (Französische Tourenräder oder Tandems, erfährt gerade eine Art zweiten Frühling) siehe auch: [[650B Umbauten für Straßenräder|650B]]. &amp;lt;br /&amp;gt;Drei verschiedene Begriffe für die gleiche Größe waren nicht genug, daher wurde die vierte Bezeichnung  für ISO 584 eingeführt: [[27 Fünf|275]].&lt;br /&gt;
*650C ist ISO 571mm, oder auch 26 x 1 Zoll (Meistens für [[Zeitfahren|Zeitfahrwettbewerbsräder]] benutzt oder auf Rennrädern für kleine Fahrer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wohl das beste, die [[Reifengrößen#ISO/E.T.R.T.O.|ISO/E.T.R.T.O.]] Bezeichnungen (590, 584, 571 usw.) zu benutzen, um Verwirrung zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Reifengrößen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laufradtechnik]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=4_Cross&amp;diff=5763</id>
		<title>4 Cross</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=4_Cross&amp;diff=5763"/>
		<updated>2009-08-11T16:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;4 Cross kennt man auch als &#039;&#039;BSX&#039;&#039; oder &#039;&#039;Bicycle Supercross&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Dabei handelt es sich um eine Art Erwachsenenversion von [[BMX]], bei dem Mountainbikes auf einem Downhillkurs ähnlich wie auf einem BMX Kurs bewegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 4 Cross fahren, wie der Name schon sagt, vier Teilnehmer auf einem höchst anspruchsvollen Parcours ein Wettrennen aus. Diese Rennen dauern zwischen 25 und 60 Sekunden und sind schnell und halsbrecherisch. Die Kurse sind eine Mischung aus natürlichen und von Menschenhand erbauten Hindernissen, die auf der steilen Abwärtsrampe aufgestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kombinationsmöglichkeiten bestehen dabei aus Triples, Doubles, Table Tops, Step Ups, Drop Offs, Anliegern und Sprüngen. Die Schwierigkeit, bei Höchstgeschwindigkeit über diese Hindernisse zu kommen, während drei Verfolger auf der Strecke sind, zieht eine Menge Stürze nach sich. Der Wettkampf wird in sogenannten KO-Runden ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor den KO-Runden kann es noch sogenannte &#039;&#039;Moto&#039;&#039; Runden, geben, in denen mehrfach gegeneinander angetreten wird, bevor es in die KO-Runden geht. Das Finale besteht demnach aus den letzten vier Fahrern, die noch nicht ausgeschieden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Reynolds_%C2%AE&amp;diff=5762</id>
		<title>Reynolds ®</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Reynolds_%C2%AE&amp;diff=5762"/>
		<updated>2009-08-11T16:40:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Reynolds - derzeit unter &#039;&#039;Reynolds Technology Ltd.&#039;&#039; bekannt - ist ein alter und hoch angesehener Hersteller von Stahl-Rahmenrohren. Sie haben mit als erste [[konifizierte]] Rohre schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingesetzt. Ihre [[531]] Mangan-Molybdän [[Legierung]] war jahrzehntelang der Qualitätsstandard (Patentiert: 1935).&lt;br /&gt;
Neuere Stahllegierungen für Fahrradrahmen sind &#039;&#039;753&#039;&#039; (1976), &#039;&#039;853&#039;&#039; (1995) und &#039;&#039;953&#039;&#039; (2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Stahl]]&lt;br /&gt;
*[http://www.reynoldstechnology.biz Website der &#039;&#039;Reynolds Technology Ltd.&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Rahmen]][[Kategorie:Hersteller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Shimano_333&amp;diff=5761</id>
		<title>Shimano 333</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Shimano_333&amp;diff=5761"/>
		<updated>2009-08-11T14:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der internationale Fahrrad Kreislauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jene unter uns, die sich seit einiger Zeit mit der Fahrradindustrie befassen, können ein zyklisches Phänomen mit importierten Fahrrädern und Fahrradteilen beobachten. Es trat zuerst in Japan in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufe 1: Das unterentwickelte Land [hier Namen einfügen] nutzt billige Arbeitskräfte, um billige low-end Produkte herzustellen. Es hat den Ruf, minderwertige Kopien herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufe 2: Das Entwicklungsland [hier Namen einfügen] entscheidet, qualitativ hochwertiger und wertvoller zu produzieren. Qualität und Ausführung werden verbessert. Oft wird dabei der Rat von Partnern in besser entwickelten Ländern genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufe 3: Die verbesserte Qualität von [hier Namen einfügen] wird registriert - der Ruf bessert sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufe 4: Gestiegene Löhne und sich ändernde Wechselkurse in [hier Namen einfügen] fangen an, die vormals genossenen Vorzüge durch günstige Produktionskosten aufzuzehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufe 5: Gestiegene Preise und verbesserte Qualität lassen Produkte aus [hier Namen einfügen] nicht mehr konkurrenzfähig zu Produkten aus [hier anderes Entwicklungsland einfügen] sein, da hier mit niedrigeren Lohnkosten produziert werden kann. [hier Namen einfügen] entwickelt Beziehungen zu [hier anderes Entwicklungsland einfügen], baut dort Fabriken und hilft, die Qualität zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufe 6: [hier Namen einfügen] ist nicht mehr in der Lage konkurrenzfähige Produkte in [hier Namen einfügen] zu produzieren, die Produktion für den Export wird immer mehr nach [hier anderes Entwicklungsland einfügen] ausgelagert. Möglicherweise werden einige high-end Produkte für den heimischen Markt weiterproduziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt ist [hier anderes Entwicklungsland einfügen] auf Stufe 2 und wird in einigen Jahren die nächsten Stufen durchlaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Japan war das Vorbild für dieses Phänomen. Stufe 2 hat es in den späten 1970ern , Stufe 3 in den frühen 1980ern, Stufe 4 Mitte der 1980er, Stufe 5 Ende der 1980er und schließlich Stufe 6 in den frühen 1990er Jahren erreicht. &lt;br /&gt;
Seitdem werden keine japanischen Fahrräder mehr in nennenswerter Stückzahl in die USA exportiert, auch wenn hochwertige und hochpreisige japanische Komponenten immer noch erhältlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Land war Taiwan. Es erreichte Stufe 3 Mitte bis Ende der 1990er Jahre und befindet sich aktuell auf Stufe 5. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Taiwan folgt China. Es befindet sich aktuell (2006) auf Stufe 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Singapur ist auch im Spiel, jedoch nur für Komponenten, nicht für Kompletträder. Singapur hat keine wichtigen unabhängigen Komponentenhersteller, doch japanische Muttergesellschaften (speziell [[Shimano]]) besitzen hier teure Produktionsanlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Länder, die viele Fahrräder herstellen und sich noch auf Stufe 1 befinden, sind Indien und Süd-Korea. Wann immer Indien sich anschickt, die Leiter emporzuklettern, wird angenommen, dass es sich zu einem wichtigen Konkurrenten entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrradindustrie in Westeuropa hat Stufe 6 in den späten 1970er Jahren erreicht, gerade als Japan die 3. Stufe erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drei-Gang Getriebenaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Getriebenabe]]n sind eine [[englisch]]e Erfindung und wurden bereits Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt. Die [[Sturmey-Archer]] AW Getriebenabe von 1936 war für mindestens 60 Jahre Maßstab der Industrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Shimano 333 Drei-Gang Getriebenabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Japan auf Stufe 1 befand, entwickelte Shimano die &amp;quot;333&amp;quot; Drei-Gang Nabe. Sie war in vielerlei Art eine innovative Konstruktion und schaffte es, Sturmey-Archers Patente zu umgehen, aber sie hatte Probleme:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau der Shimano 333 Nabe war komplizierter als der der Sturmey-Archer AW. Die Bauteile waren weniger haltbar, da der japanische [[Stahl]] jener Zeit nicht die gleiche Qualität hatte, wie der britische. Japanische Radfahrer waren (und sind) im Durchschnitt leichter als ihre amerikanischen Pendants. Die Konstruktion und der verwendete Stahl der Nabe waren wohl ausreichend für den japanischen Markt, beim Verkauf in den USA erwarb sie sich jedoch den Ruf, unzuverlässig zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Schadensbild unterscheidet sich vom Sturmey-Archer Modell.&lt;br /&gt;
Wenn eine Sturmey-Archer Nabe Probleme macht (was sie nur selten tut), dann sind diese meist auf mangelnde Schmierung zurückzuführen. Daraus folgt, dass ein oder zwei Gänge nicht mehr zuverlässig funktionieren. Wenn tatsächlich einmal ein mechanischer Schaden in der Nabe auftritt, dann sind in der Regel die Ecken von aneinandergefügten Teilen verschlissen und das Einstellen der Schaltung wird ein bisschen schwieriger.&lt;br /&gt;
Wenn eine Sturmey-Archer Nabe ausfällt kann sie in der Regel [http://sheldonbrown.com/sturmey-archer/aw.html repariert] werden, ohne dass Ersatzteile benötigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Shimano 333 Nabe ausfällt, dann in der Regel, weil eine der unterentwickelten [[Sperrklinke]]n bricht. Die Nabe funktioniert dann mehr schlecht als recht und der Fahrer wird so lange weiterfahren, bis die Fragmente der Sperrklinke Zahnräder und andere Teile zerstört haben. Dadurch wird die Nabe irreparabel zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Produktionszeit der Nabe überarbeitete Shimano die Konstruktion der Nabe einige Male, um sie zuverlässiger zu machen. Diese Überarbeitungen sind schlecht dokumentiert und interne Bauteile der Nabe sind nicht erhältlich. Doch auch wenn man eine Quelle für interne Bauteile auftut, wird es schwierig sein, die richtige Generation der Bauteile zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sheldon Brown]]s Empfehlung ist, Shimano 333 Naben zu vermeiden. Sie wurden hauptsächlich in low-end Fahrrädern verbaut, die es sowieso nicht wert sind, repariert zu werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hinweis: Das soll keine generelle Kritik an Shimano Komponenten sein. In den späten 1970er Jahren begann Shimano, sehr gute Komponenten zu fertigen und hat sich seitdem zum Weltmarktführer entwickelt.&amp;lt;br /&amp;gt;Es soll auch keine generelle Anklage an Shimano Getriebenaben sein. Mit Ausnahme der &amp;quot;333&amp;quot; sind Shimano Getriebenaben super und sehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://sheldonbrown.com/shimano333.html Older Shimano 333 3-speed Hubs] von der Website   [http://sheldonbrown.com Sheldon Browns]. Originalautor des Artikels ist [[Sheldon Brown]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sheldon Brown]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shimano]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=29er&amp;diff=5760</id>
		<title>29er</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=29er&amp;diff=5760"/>
		<updated>2009-08-11T12:21:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die sogenannte &#039;&#039;29 Zoll&#039;&#039;  Bereifung oder &#039;&#039;29er&#039;&#039;  Reifengröße, ist keine wirklich neue [[Reifengrößen|Reifengröße]]. Es handelt sich vielmehr um einen Marketingbegriff für ISO 622mm (700C) Räder und Reifen mit großvolumigem Durchmesser. Die Reifengrösse 29 Zoll wird bereits von einigen Herrstellern verwendet, unterscheidet sich aber tatsächlich nicht von der 28 Zoll Größenangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein gilt ein Fahrrad dann als 29er, wenn es mit 28 Zoll Laufraddurchmesser und großvolumigen Reifen ([[Ballonreifen]])ausgestattet ist.  Es ist jedoch nicht klar definiert, wann ein Reifen als großvolumig gilt. Ein häufig genannter Wert ist ein Durchmesser von 1.9 Zoll oder etwa 48mm, den es zu erreichen und/oder zu überschreiten gilt. Diese Angaben schwanken, je nach Quelle, etwas nach oben oder unten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grundsätzliche Ursprung der 29er liegt jedoch klar im Bereich der [[Mountainbike]]s. 29er orientieren sich in Geometrie und Ausstattung eher an dieser Fahrradgattung und deren typischen Eigenschaften und versuchen sie, mit den größeren Laufrädern zu kombinieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehören beispielsweise folgende Eigenschaften:&lt;br /&gt;
* Über- und Untersetzung der Gänge, bzw. die gesamte Schaltung&lt;br /&gt;
* Abfallendes [[Oberrohr]]&lt;br /&gt;
* [[Federgabel]]geometrie&lt;br /&gt;
* [[Scheibenbremse]] oder [[V-Brake]]&lt;br /&gt;
* hintere Aufnahmebreite für Naben von 135mm&lt;br /&gt;
* max.[[Reifenfreiheit]]&lt;br /&gt;
* [[Lenkwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[Bodenfreiheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiel für die Rahmenunterschiede zwischen einem 29er und einem 26er===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enge Verwandtschaft eines 29ers mit einem Mountainbike, zeigt sich in einem direkten Vergleich diverser Rahmenmaße.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!29er [[Karate Monkey™]] &amp;lt;br /&amp;gt;von Surly™&lt;br /&gt;
!26er [[1x1™ ]]&amp;lt;br /&amp;gt;von Surly™&lt;br /&gt;
!Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&#039;&#039;&#039;Sattelrohrlänge:&#039;&#039;&#039;||457,2 mm (18 Zoll)||457,2 mm (18 Zoll)||0 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&#039;&#039;&#039;Oberrohrlänge m-m:&#039;&#039;&#039; ||574,5 mm||565,8 mm||8,7 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&#039;&#039;&#039;Oberrohrlänge effektiv:&#039;&#039;&#039;||600,6 mm||585,0 mm||15,6 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&#039;&#039;&#039;Radstand:&#039;&#039;&#039;||1064,0 mm||1054,3 mm||9,7 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&#039;&#039;&#039;Kettenstrebenlänge:&#039;&#039;&#039;	||431,0 mm||419,0 mm||12,0 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&#039;&#039;&#039;Tretlagerhöhe:&#039;&#039;&#039;	||300,0 mm||295,0 mm||5,0 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&#039;&#039;&#039;Lenkwinkel:&#039;&#039;&#039;	|| 71,5°||71,0°||0,5°&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vor- und nach Nachteile eines 29ers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vorteile:&lt;br /&gt;
*  Ausstattung mit fast allen geläufigen Mtb-Komponenten möglich&lt;br /&gt;
* Der Reifen hat im Vergleich zu [[ISO]] 559mm (26 Zoll) trotz gleicher Reifendurchmesser ein größeres Luftvolumen und besitzt somit bessere Dämpfungseigenschaften&lt;br /&gt;
* Da das Laufrad eine weniger steile Speichenstellung aufweist, als eines mit 26 Zoll Durchmesser, ist es weniger steif und sorgt ebenfalls für mehr Dämpfung.&lt;br /&gt;
* Durch die größere Schwungmasse sind die Laufräder spurstabiler und sorgen für einen ruhigeren Geradeauslauf. Hindernisse können, in Kombination mit großvolumigen Reifen, besser überrollt werden.&lt;br /&gt;
* für große Personen ist ein harmonischerer Aufbau möglich, bezogen auf die Längenmaße und das Körpergewicht.&lt;br /&gt;
* bessere Haftung der Reifen durch einen größeren Bodenkontakt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nachteile:&lt;br /&gt;
* Die aktuelle Reifenauswahl ist noch sehr begrenzt.&lt;br /&gt;
* Das Fahrverhalten ist aufgrund der rotierenden Masse und des längeren Radstandes tendenziell träger&lt;br /&gt;
* Das erhöhte Gewicht durch größere Rahmen und Laufräder &lt;br /&gt;
* Die Kettenstreben sind aufgrund größerer Laufräder länger, was sich wiederum im Fahrverhalten zeigt.&lt;br /&gt;
* Für kleinere Fahrer bedeuten so große Reifen, dass sie Kompromisse bei der Rahmengeometrie eingehen müssten. Daher ist ein 29er keine gute Wahl für kleine oder durchschnittlich große Fahrradfahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Mountainbike]]&lt;br /&gt;
*[[Geländefahrrad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laufradtechnik]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=27_F%C3%BCnf&amp;diff=5759</id>
		<title>27 Fünf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=27_F%C3%BCnf&amp;diff=5759"/>
		<updated>2009-08-11T12:13:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Idiotisches Marketingschlagwort, das sich auf ISO 584 mm (650 B / 26 x 1 ½&amp;quot;) Reifen bezieht. &#039;&#039;Bitte diese blödsinnige Bezeichnung nicht weiter benutzen, lasst sie ihren wohlverdienten Tod sterben.&#039;&#039; [[Reifengrößen]] sind kompliziert genug auseinanderzuhalten, als dass man neue Bezeichnungen für existierende Größen erfinden müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Dieser Artikel basiert auf dem [http://sheldonbrown.com/glossary.html Glossar] von der Website [http://sheldonbrown.com/ Sheldon Browns]. Der Originalautor des Artikels ist [[Sheldon Brown]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Laufradtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=32-Speichen-Laufr%C3%A4der&amp;diff=5758</id>
		<title>32-Speichen-Laufräder</title>
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		<updated>2009-08-11T12:10:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Viele Jahrzente lang waren Laufräder mit 36 Speichen quasi die Norm für alle Fahrräder, die nicht in England gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englische Fahrräder hatten 32 Speichen vorne und 40 hinten. Das ergibt Sinn, wenn man bedenkt, dass man so gut wie nie Probleme mit Vorderrädern hat, sondern viel eher mit den Hinterrädern: Durch die normale Gewichtsverteilung beim Fahren landet zum Einen mehr Gewicht auf dem Hinterrad als auf den Vorderrad, zum Anderen ist das Hinterrad das Antriebsrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hinterradproblem tritt vor allem bei Fahrrädern mit Kettengangschaltung auf, da das Hinterrad versetzt eingespeicht werden muss, um Platz für die vielen Ritzel zu schaffen. Die Speichen der linken Seite stehen daher weniger unter Spannung, als die der rechten Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde auch in England auf 36/36 umgestellt, um die Warenwirtschaft zu vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit so gut - fast alle Fahrräder haben demnach 36/36 Speichen. Ausnahmen bilden wie immer die Hochleistungsfahrräder, wo jedes Gramm, das man einsparen kann, zählt. Manche dieser Räder hatten 32 Speichen Laufräder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die &amp;quot;Weniger ist Mehr&amp;quot;-Masche==&lt;br /&gt;
Irgendwann in den 80er Jahren hat ein schlauer Erbsenzähler der großen Fahrradhersteller eine großartige Idee: &amp;quot;Was wäre, wenn wir grundsätzlich auf 32 Speichen Laufräder umstellten? Acht Speichen pro Fahrrad einsparen, spart nicht nur das Geld der Speichen, sondern auch die Arbeitszeit pro Laufrad. Wenn man diese Ersparnis mit Tausenden Fahrrädern multipliziert, können wir wahnsinnig viel Geld sparen. Obwohl die Laufräder instabiler werden, können wir noch Kapital daraus schlagen, indem wir diese Neuerung den Kunden als Feature verkaufen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Masche war so erfolgreich, dass alle Hersteller dieser Änderung folgten und sich auf dem Weg zur Bank ins Fäustchen lachten. Die leidtragenden Radfahrer mussten mit den Folgen leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Noch weniger Speichen oder [[Vitrinen-Teile|&amp;quot;Vitrinen&amp;quot;-Laufräder]]==&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre wurde diese Masche noch erweitert: Die Industrie &amp;quot;erfand&amp;quot; Laufräder mit noch weniger Speichen und versuchte herauszufinden, wieviele Speichen sie noch entfernen konnten, bevor sich die Kunden beschwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage werden Fahrräder bzw. Laufradsätze mit 24 oder weniger Speichen auf den Markt geworfen. Diese sogenannten &#039;&#039;Premium&#039;&#039;-Laufradsätze haben bisweilen billige Naben verbaut, die bei Weitem nicht die Qualität von Shimano- oder Campagnolonaben bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein naiver Kunde fällt auf diese Masche herein, weil er denkt, dass diese Laufräder &amp;quot;mehr Performance&amp;quot; durch weniger Speichen bringen. Dass bei diesen Laufrädern aber schwerere Felgen verbaut werden müssen, um den Stabilitätsverlust durch weniger Speichen auszugleichen, wird gerne übersehen. Diese Modelaufräder &#039;&#039;sehen&#039;&#039; nur leichter aus, sind also für nicht viel mehr als die Vitrine geeignet.&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laufradtechnik]][[Kategorie:Glossar|Laufrad,32 Speichen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=1x1%E2%84%A2&amp;diff=5757</id>
		<title>1x1™</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=1x1%E2%84%A2&amp;diff=5757"/>
		<updated>2009-08-11T12:05:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[Surly™]] 1x1™ ist ein [[Singlespeed|Single-Speed]] Mountainbikerahmen mit Federgabelgeometrie. Der [[Rahmen]] besteht aus Surly™-typischen [[4130]] Stahlrohren. Das Hauptrahmendreieck ist doppelt konifiziert.  Als ein reiner Single-Speeder besitzt es kein [[Schaltauge]] oder andere [[Anlötteil]]e für Schaltungen. Man montiert als Bremse entweder eine [[V-Brake]] oder eine [[Scheibenbremse]] . Die horizontalen Bahnradausfallenden zum Spannen der Kette weisen eine Einbaubreite von 135 mm auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die speziellen Kettenstreben ([[FFF™]]- fatties fit fine) können 26er [[Ballonreifen]] mit bis zu 2,7 Zoll Breite aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung und Maße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmen &amp;lt;br /&amp;gt;und Gabel:||Material [[4130]] Cro-Moly-Stahl, verschweißt. Das [[Hauptrahmendreieck]] ist doppelt konifiziert. Horizontale Ausfallenden. Hintere Aufnahmebreite 135 mm , vorbereitet für Federgabeln mit 80mm Federweg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Bremse:||V-Brake oder Scheibenbremse, Canti-sockel sind abschraubbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||alles was für den Betrieb von Disc- oder V-Brake nötig ist sowie zwei Aufnahmen für Getränkehalter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelstütze:	||27,2 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelkleme: 	||30,0 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Steuersatz:	||1 1/8” gewindelos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Innenlager: 	||73 mm Breite, [[BSA]] - Gewinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: ||26 Zoll Reifen mit einer Breite bis zu 2,7 Zoll, inkl. Freiraum für Schutzbleche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmengrößen:	||14, 16, 18, 20 und 22 Zoll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben zu Größe und Eigenschaften des Rahmensets entstammen der Surly-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.surlybikes.com/ SURLYVILLE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surly]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=10_Gang_(5_x_2)&amp;diff=5756</id>
		<title>10 Gang (5 x 2)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=10_Gang_(5_x_2)&amp;diff=5756"/>
		<updated>2009-08-06T07:17:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seit den 60er Jahren bis zum Ende des 20. Jahrhunderts war ein 10-Gang Fahrrad eines mit fünf Ritzeln hinten und zwei Kettenblättern vorn. So konnte man 10 Gangkombinationen schalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden Ritzelpakete mit sechs Ritzeln modern und aus den 10-Gang-Rädern wurden [[12_Gang|12-Gang]]-Räder. Im Laufe der Zeit wurden mehr und mehr Gänge eingeführt, so dass die Bezeichnung für &#039;&#039;N-Gang&#039;&#039; nicht mehr die Gesamtzahl der Gänge, sondern nur noch die Ritzelzahl des Kettenritzelpakets bezeichnete. Nach heutigem Sprachgebrauch würde somit ein 10-Gang-Rad als 5-Gang-Rad bezeichnet - unabhängig von seiner Kettenblattzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem inzwischen Ritzelpakete mit zehn Ritzeln gebräuchlich sind, verwirrt der Begriff 10-Gang. In früheren Zusammenhängen hat man eher von &#039;&#039;5x2&#039;&#039;, &#039;&#039;9x2&#039;&#039; (oder moderner &#039;&#039;10x3&#039;&#039;) gesprochen, um Gangschaltungsaufbauten unterscheiden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gänge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Hybridschaltung&amp;diff=5755</id>
		<title>Hybridschaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Hybridschaltung&amp;diff=5755"/>
		<updated>2009-08-06T07:02:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;Hybridschaltung&#039;&#039; vereinigt die [[Kettenschaltung]] mit einem [[Planetengetriebe]]. Früher war dies eine Bastellösung für experimentierfreudige Bastler. Gerne wurde dafür eine [[Sturmey Archer]] Nabe als Grundlage genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es die [[Sachs]] 3x7 Nabe, bei der zur internen [[3-Gang-Schaltung]] eines Planetengetriebes eine 7-Gang [[Kassette]] von [[Shimano]] aufgesteckt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hybridschaltung bietet auf relativ geringem Raum eine größere Bandbreite an Gängen, als es mit einem herkömmlichen Kettenschaltungsantrieb möglich wäre. Dabei kann auf die großen [[Kettenblatt|Kettenblätter]] verzichtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Nabenschaltung&amp;diff=5754</id>
		<title>Nabenschaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Nabenschaltung&amp;diff=5754"/>
		<updated>2009-08-06T07:01:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei der &#039;&#039;Nabenschaltung&#039;&#039; ist der Gangschaltmechanismus - wie der Name bereits vermuten lässt - in der [[Nabe]] des Hinterrads eingebaut. Das wird normalerweise durch Verwendung eines [[Planetengetriebe]]s erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekannteste Form der Nabenschaltung ist die klassische [[Drei-Gang-Nabenschaltung]]. Vier- und Fünf-Gang-Nabenschaltungen waren viele Jahre erhältlich, sind aber in den 1970er Jahren fast völlig vom Markt verschwunden. [[Shimano]], [[SRAM]] und [[Sturmey-Archer]] vermarkten inzwischen Sieben-, Acht- und teilweise Neun-Gang-Nabenschaltungen. Von [[Rohloff]] ist eine 14-Gang-Nabenschaltung ([[Speedhub]]) im Angebot. Die [[NuVinci]] Nabenschaltung von [[Fallbrook Technology]] hat einen kontinuierlich verstellbaren Übersetzungsbereich und hat, wenn man so will, unendlich viele Gänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nabenschaltungen sind normalerweise schwerer und teurer als [[Kettenschaltung]]en. Fahrräder mit Nabenschaltung bieten zudem weniger Gänge an, da der Platz in der Nabe sehr beschränkt ist. Der Wirkungsgrad ist auch meist nicht so hoch wie bei Kettenschaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nabenschaltungen sind generell zuverlässiger als Kettenschaltungen. Insbesondere gilt das bei nassen und schlammigen Bedingungen, da sich der Gangschaltungsmechanismus außerhalb der Reichweite von Verschmutzungen  befindet. Ein entscheidender Vorteil der Nabenschaltung ist die Fähigkeit des Gangwechsels auch bei stehendem Rad. Bei häufigen Ampelstopps ist das sehr vorteilhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Nabenschaltungen sind in der Hinterradnabe untergebracht. Es gibt seltene Modelle, bei denen sich das Getriebe im Tretlager befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kombination mit einer Kettenschaltung spricht man von [[Hybridschaltung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Wartung englischer Drei-Gang-Fahrräder]]&lt;br /&gt;
* Alles über [[Nabenschaltungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=K%C3%A4fig&amp;diff=5753</id>
		<title>Käfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=K%C3%A4fig&amp;diff=5753"/>
		<updated>2009-08-06T06:54:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Eine Metall- oder Kunststoffhalterung für die [[Lagerkugel]]n eines [[Kugellager]]s. Der Käfig verhindert, dass die Kugeln aneinanderstoßen können und erlaubt die Verwendung von weniger Kugeln. Bei Konuslagern, die in älteren Fahrrädern verbaut wurden, ist der Hauptzweck, sich Arbeit zu sparen. Formal spricht man auch von einem [[Haltering]]&lt;br /&gt;
# Ein Teil des Schaltwerks, durch das die [[Kette]] geführt wird. Beim vorderen Umwerfer ist der &#039;&#039;Käfig&#039;&#039; eine einfache Führung, beim hinteren Schaltwerk befinden sich noch die [[Führungsrolle|Führungs]]- und die [[Spannrolle]] im Käfig.&lt;br /&gt;
# Der äußere Teil eines konventionellen Pedals, der mit dem Schuh des Fahrers in Kontakt kommt.&lt;br /&gt;
# Der Teil der [[Nabenschaltung]], der die Antriebszahnräder des [[Planetengetriebe]]s zusammenhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|Kaefig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik|Kaefig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Kettenf%C3%BChrungsrolle&amp;diff=5751</id>
		<title>Kettenführungsrolle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Kettenf%C3%BChrungsrolle&amp;diff=5751"/>
		<updated>2009-08-06T06:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Die meisten [[Schaltwerk]]e haben zwei Kettenführungsrollen im [[Käfig]]&lt;br /&gt;
** Die untere Rolle des Schaltwerks - die &#039;&#039;Spannrolle&#039;&#039; - ist eine Kettenführungsrolle bzw. ein kleines, mitlaufend gelagertes Zahnrad, die keine Hebelwirkung auf den Antrieb ausübt und die [[Kettenspannung]] aufrechterhält.&lt;br /&gt;
** Die obere Rolle eines [[Schaltwerk]]s wird &#039;&#039;Leitrolle&#039;&#039; genannt. Diese Rolle bewegt die [[Kette]] tatsächlich von [[Ritzel]] zu Ritzel.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;Umlenkrolle&#039;&#039; ist ein mitlaufendes kleines Zahnrad, das benutzt wird, um:&lt;br /&gt;
** die Kette um ein Hindernis herumzuführen (wie beim [[Kurzlieger]], wo das Vorderrad einer geradlinigen Kettenführung im Weg ist).&lt;br /&gt;
** die [[Kettenspannung]] aufrecht zu erhalten (wie beim [[Tandem]] für die [[Synchronkette]]).&lt;br /&gt;
** zusätzliche Spannung und Kettenführung bereitzustellen, um unbeabsichtiges Herunterspringen zu verhindern (wie beim [[Downhill]]-Fahrrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tandem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Schaltwerk_und_Umwerfer&amp;diff=5750</id>
		<title>Schaltwerk und Umwerfer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Schaltwerk_und_Umwerfer&amp;diff=5750"/>
		<updated>2009-08-06T06:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Schaltwerk==&lt;br /&gt;
[[Bild:Schaltwerk.jpg|thumb|right|Suntour XC LTD Schaltwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Schaltwerk&#039;&#039; ist ein Mechanismus, um die Kette am Hinterrad zwischen den einzelnen [[Ritzel]]n schalten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein typisches Schaltwerk besteht aus einem (Schräg-)[[Parallelogramm]], das den Schalt[[käfig]] bewegt. Dieser Käfig beinhaltet normalerweise zwei [[Schaltrolle]]n mit 10 bzw. 11 Zähnen, die obere [[Leitrolle]] und die untere [[Spannrolle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaltwerke können je nach Käfiglänge unterschiedliche Kapazitäten haben. So existieren lange (long-cage), mittlere (medium-cage) und kurze (short-cage) Schaltkäfige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Schaltwerke sind mit einer Sprungfeder angetrieben. Dabei drückt die Feder den Mechanismus in die eine Richtung und der Schaltzug zieht den Mechanismus in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Low Normal-Schaltwerk===&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Low Normal&#039;&#039; Schaltwerk oder auch &#039;&#039;Invers-Schaltwerk&#039;&#039; wird von der Feder auf den kleinsten Gang gezogen. das heißt, dass bei kompletter Zugentspannung das Schaltwerk in das größte Ritzel gezogen wird. Bis in die 1950er Jahre hinein waren alle Schaltwerke &#039;&#039;Low Normal&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Low Normal-Schaltwerke schalten im generellen etwas besser in leichtere Gänge als Top Normal-Schaltwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1990er Jahren führte [[Shimano]] unter der Marke [[RapidRise]] die Inversschaltwerke wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Top Normal-Schaltwerk===&lt;br /&gt;
Als [[Campagnolo]] das Parallelogrammschaltwerk einführte, wurden die &#039;&#039;Top Normal-Schaltwerke&#039;&#039; zum Standard.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hauptsächlieche Vorteil der High Normal-Schaltwerke ist der, dass beide Schalthebel beim gleichzeitigen Schalten in die gleiche Richtung bewegt werden müssen. Das macht dieses gleichzeitige Schalten einfacher, wenn man die Schalthebel am [[Unterrohr]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entscheidene Vorteil bei am Lenker montierten Schalthebeln ist der, dass man bei beiden Schalthebeln in die gleiche Richtung schalten muss, um in den höheren oder niedrigeren Gang zu schalten. Das macht das System für Anfänger leichter durchschaubar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umwerfer==&lt;br /&gt;
[[Bild:Umwerfer.JPG|thumb|right|Shimano Deore LX und Deore DX Umwerfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Umwerfer&#039;&#039; ist ein Mechanismus, um die Kette an der Kurbel zwischen den einzelnen [[Kettenblättern|Kettenblatt]] schalten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein typischer Umwerfer besteht aus einem Parallelogramm, das einen Umwerferkäfig bewegt. Durch diesen Käfig verläuft die Kette und wird von den beiden Leitblechen in Richtung des gewünschten [[Kettenblatt]]s bugsiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei können unterschiedliche Umwerfer unterschiedliche Kapazitäten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapazität==&lt;br /&gt;
Die größte mögliche Differenz an [[Zahn|Zähnen]] zwischen dem kleinsten und größten [[Ritzel]] oder [[Kettenblatt]], die ein Schaltwerk oder ein Umwerfer verarbeiten kann, wird die &#039;&#039;Kapazität&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vorderer Umwerfer&lt;br /&gt;
Wenn der vordere Umwerfer hoch genug montiert wurde, damit das größte Kettenblatt gerade noch ohne Schleifen durchreicht, ergibt sich die Größe des kleinsten Kettenblattes automatisch dadurch, dass in der niedrigsten Stellung des Umwerfers, die Kette gerade so nicht an der Unterseite des [[Käfig]]s schleift. Unterschiedliche Umwerfer habe unterschiedliche Kapazitäten, je nachdem wie groß der Käfig ist. Dabei wird die Kapazität in einer Zähnezahl ausgedrückt, die die Differnez zwischen größtem und kleinstem Kettenblatt darstellt. Zum Beispiel benötigt ein Kurbelsatz mit 52/42/30 Kettenblättern einen Umwerfer mit einer Mindestkapazität von 22 Zähnen (52 - 30 = 22). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umwerfer sind so gebaut, dass sie durch ihre Formgebung eine bestimmte maximale Kettenblattgröße erlauben. Falls das größte Kettenblatt größer als diese Vorgabe ist, sinkt die Kapazität. Falls das große Kettenblatt wesentlich kleiner ist als diese Vorgabe, leidet die Schaltpräzision. Man muss den Umwerfer in dem Fall ständig nachjustieren, wenn man im hinteren Schaltwerk auf die Extrempositionen schaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hinteres Schaltwerk&lt;br /&gt;
Bei hinteren Schaltwerken bezieht sich die Kapazität auf die mögliche Kettenentspannung, die das Schaltwerk noch ausgleichen kann. Dabei wird die Reichweite des vorderen Kurbelsatzes hinzuaddiert. Wenn man also das Beispiel von oben nimmt (22 Zähne Kapazität) und ein Ritzelpaket mit einer Bandbreite 12-28 Zähne (16 Zähne Differenz) ergibt sich eine theoretische Kapazität von 38 Zähnen (22 vorne + 16 hinten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hersteller spezifizieren hier allerdings sehr konservativ. Sie müssen einfach damit rechnen, dass Ihre Schaltwerke an inkompetente Fahrradfahrer verkauft werden, die den Antrieb missbrauchen, indem sie das kleinste Ketttenblatt mit dem kleinsten Ritzel zusammen benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetente Fahrradfahrer können die theoretische Kapazität noch übersteigen. Sie werden nicht das [[kleines Kettenblatt|kleinste Kettenblatt]] mit dem kleinsten Ritzel zusammen fahren. Daher ist es egal, ob die Kette möglicherweise in diesen Gangkombinationen durchhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintere Schaltwerke sind meist für ein maximal größtes Ritzel ausgelegt. Wenn man diese Größe zu sehr überschreitet, berührt die [[Spannrolle]] dieses größte Ritzel, wenn man den leichtesten Gang benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spezifizierte maximale Ritzelgröße ist meist deutlich unter dem angesetzt, was in der Praxis noch funktioniert. So sind zum Beispiel die Straßenmodelle von [[Shimano]] mit einer maximalen Größe von 27 Zähnen spezifiziert, da das die normale größte Ritzelgröße der Standardritzelpakete bei den Straßengruppen ist. Dabei können sogar die Modelle mit kurzem Käfig Ritzel mit 30 Zähnen bedienen (etwas abhängig vom Rahmen[[schaltauge]] - manchmal kann man doch nur maximal 28 Zähne benutzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mystik&lt;br /&gt;
[[Sheldon Brown]] erwähnt noch, dass viele Leute sich von Schaltwerken eingeschüchtern und verwirren lassen. Sie sind jedoch sehr preiswerte Bauteile, die leicht zu ersetzen sind. Daher wäre es dumm, sich wegen der Begrenzungen eines bestimmten Schaltwerkmodells von seinen persönlich bevorzugten Kapazitäten des Schaltwerks abbringen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Einstellen der Schaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Kettenblatt&amp;diff=5749</id>
		<title>Kettenblatt</title>
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		<updated>2009-08-06T06:33:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;Kettenblatt&#039;&#039; ist ein Zahnrad, das an der Kurbel mittels eines [[Spider]]s montiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich mit einem Kettenblatt (z.B. [[Getriebenabe]], [[Singlespeed]]er) oder mit mehreren Kettenblättern zu fahren. &lt;br /&gt;
Bei Fahrrädern mit [[Kettenschaltung]] sind meist zwei oder drei Kettenblätter unterschiedlicher Größe montiert, die mittels eines [[Umwerfer]]s angesteuert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Lochkreisdurchmesser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Mountainbike&amp;diff=5748</id>
		<title>Mountainbike</title>
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		<updated>2009-08-06T06:31:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;:&amp;quot;[[Mountainbike ist Arschlochsport!]]&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Oliver B. - Präsident des [[SSPCGE]]&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Wer diesen Hinweis nicht störend empfindet, darf weiterlesen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Mountainbike&#039;&#039; (oder kurz &#039;&#039;MTB&#039;&#039;) ist eine Fahrradgattung, die um 1978 im Marin County, Kalifornien, von den Gründervätern wie [[Tom Ritchey]], [[Joe Breeze]], [[Gary Fisher]] und anderen zum Leben erweckt wurde. In den Anfangstagen wurde versucht, das Wort &amp;quot;Mountainbike&amp;quot; rechtlich zu schützen, der Begriff wurde jedoch so generisch verwendet, dass dies zum Glück nicht funktionierte. Schlaue Marketingexperten versuchten, den Begriff [[ATB]] (&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;ll &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;errain &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;ike) als Alternative für eine subtile Variante des Mountainbikes zu etablieren. Das ist so gut wie in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urspünglich zeichneten sich MTBs durch einen stabilen [[Stahl]]rahmen, [[Kettenschaltung]], breite  [[Reifen]], [[26 Zoll]] Reifen und [[Cantileverbremse]]n aus. Heutzutage ist außerdem oft eine [[Federung]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit unter den Mountainbikes stellen [[Singlespeed]]-bikes (oder Eingangräder) dar, bei denen bewusst auf eine Schaltung verzichtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Mountainbikes gibt es noch weitere offroad-taugliche Fahrräder wie [[Cyclocross]]er und [[29er]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Singlespeed Mountainbikes]]&lt;br /&gt;
*[[Geländefahrrad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mountainbike]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Drop&amp;diff=5747</id>
		<title>Drop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Drop&amp;diff=5747"/>
		<updated>2009-08-06T06:26:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vom &#039;&#039;Drop&#039;&#039; spricht man in zwei Zusammenhängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Rahmen]]geometrie&lt;br /&gt;
Der Höhenunterschied zwischen den [[Gabel]]enden und dem [[Tretlagergehäuse]] über dem Boden. Dieses Maß wird manchmal bevorzugt, da es unabhängig von den montierten Reifen gleich bleibt. Die [[Bodenfreiheit]] des Tretlagergehäuses an sich ist abhängig von den montierten Reifen.&lt;br /&gt;
* Ein Fahhrad mit kleinem Drop hat ein höher gelegenes Tretlagergehäuse und hat ein geringeres Risiko, mit dem Pedal den Boden zu berühren, wenn man in Kurven fährt.&lt;br /&gt;
* Fahrräder mit einem größeren Drop sind etwas schneller und es fällt leichter, auf- und abzusteigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Lenker]]&lt;br /&gt;
Die vertikale Entfernung vom horizontalen Teil zum unteren Ende von [[Dropbar]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rahmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lenkzone]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Delta_%C2%AE_Bremse&amp;diff=5746</id>
		<title>Delta ® Bremse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Delta_%C2%AE_Bremse&amp;diff=5746"/>
		<updated>2009-08-06T06:24:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;Delta Bremse&#039;&#039; ist ein [[aerodynamisch]]es [[Zangenbremse|Zangenbremssystem]] von [[Campagnolo]] aus den frühen 1980er Jahren. Sie hatten einen Vierglenkmechanismus, der je nach Bremsenverschleiß unterschiedliche Hebelwirkung bot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Campagnolo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Pedal&amp;diff=5744</id>
		<title>Pedal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Pedal&amp;diff=5744"/>
		<updated>2009-08-05T06:51:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;Pedal&#039;&#039; ist der Teil des Fahrrads, auf den man für gewöhnlich seinen Fuß stellt. Die Pedalachsen werden in die [[Kurbel]]n geschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pedalgewinde===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gewinderichtung====&lt;br /&gt;
Das rechte Pedal hat ein [[normal]]es [[Rechtsgewinde]]. das linke Pedal hat ein [[Linksgewinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund hierfür ist vielleicht nicht sofort offensichtlich. Die Kraft, die durch die Lagerreibung aufgebracht wird, würde tatsächlich dafür sorgen, dass sich die Pedalgewinde selbsttätig lösen würden. In der Praxis ist aber nicht die Reibung der Lager ausschlaggebend, sondern ein Phänomen namens [http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4zession Präzession].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Phänomen kannst Du mit einem einfachen Experiment selbst nachstellen. Halte einen Bleistift lose in Deiner Hand und bewege das Ende des Bleistift in einer Kreisbewegung. Du wirst feststellen, dass das Ende des Bleistifts, das sich im inneren Deiner Hand befindet sich in genau entgegengesetzter Richtung bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Ignoranten, die sich außerhalb der Fahrradindustrie bewegen, machen die erstaunliche Entdeckung, dass das wohl seit 100 Jahren falsch gemacht wurde. Diese Narren kommen auf die schlaue Idee, das Linksgewinde in die rechte Kurbel und das Rechtsgewinde in die Linke Kurbel zu verpflanzen. Sie wollen damit wohl zeigen, dass Fahrradhersteller keine Ahnung von Ihrer Arbeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere verbreitete Theorie dieser Sessel-Ingenieure ist es, dass durch das Vertauschen der Gewinde, sich die Pedalen selbsttätig herausschrauben, falls die Lager der Pedale sich plötzlich sperren. Damit würde man verhindern, dass sich der Fahrradfahrer die Fußgelenke bricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Linksgewinde]] im linken Pedal war keine rein theoretische Erfindung. Es war die Lösung zu einem real existierenden Problem: Die linken Pedale schraubten sich selbsttätig los! [[Sheldon Brown]] meinte, gelesen zu haben, dass das Linksgewinde am linken Pedal eine Erfindung der Gebrüder Wright war. Er war aber nicht sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ergänzung|Achtung|Die Präzession entbindet den geneigten Leser nicht davon, seine Pedale gut und fest zu verschrauben. Es ist sogar sehr wichtig, dies zu machen. Die Gewinde sollten (wie jedes Gewinde am Fahrrad) vor Montage entweder mit [[Fett]] oder zumindest mit [[Öl]] geschmiert werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gewindegrößen====&lt;br /&gt;
* Die meisten Pedale haben  9/16&amp;quot; x 20 tpi Gewinde.&lt;br /&gt;
* [[Fauber]] bzw. [[OPC]] Kurbeln haben 1/2&amp;quot; x 20 tpi Gewinde.&lt;br /&gt;
*Ältere [[französisch]]e Fahrräder hatten 14 mm x 1.25 mm Gewinde. Zum Glück sind diese aber sehr selten.&lt;br /&gt;
*In den frühen 1980er Jahren hat [[Shimano]] versucht, sehr große Gewindegrößen zu etablieren. Dieses System hieß [[Dyna Drive]] und hat sich nicht durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable|width=45%}}&lt;br /&gt;
!Kurbel!!Normgröße!!Umrechnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standard [[Kurbelsatz|dreiteilige Kurbelsätze]]||9/16&amp;quot; (0.56&amp;quot;) x 20 tpi||14.28 x 1.27 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[OPC]]/[[Fauber]]||1/2&amp;quot; (0.50&amp;quot;) x 20 tpi||12.7 x 1.27 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ältere [[Französisch]]e||14 mm x 1.25 mm||0.55&amp;quot; 20.32 tpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pedalarten===&lt;br /&gt;
*Einfache Pedale ([[Blockpedal]]) verlassen sich auf die Koordination des Fahrers, die Füße korrekt auf dem Pedal zu platzieren. Diese Art Pedale sind bei Anfängern und wenig erfahrenen Fahrern beliebt, da diese Fahrer meinen, in Gefahrensituationen mit Klickpedalen die Füße nicht schnell genug am Boden zu haben.&lt;br /&gt;
* Pedale mit [[Pedalhaken]] (z.B. [[Plattformpedal]]), bei denen die Füße mit Riemen am Pedal fixiert werden. Bis in die 1980er Jahre waren diese Pedale die einzige Wahl für den erfahrenen Fahrradfahrer. Pedale mit Pedalhaken erforderten zumeist spezielles Schuhwerk mit [[Cleat]]s.&lt;br /&gt;
*[[Klickpedal]]e, mit denen sich eine formschlüssige Verbindung zwischen Schuh und Pedal herstellen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Rahmen_aufweiten&amp;diff=5743</id>
		<title>Rahmen aufweiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Rahmen_aufweiten&amp;diff=5743"/>
		<updated>2009-08-05T06:40:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In den letzten 40 Jahren wurden die handelsüblichen Kettenschaltungen systematisch verbessert. [[Indiziert|Schaltindexe]] vereinfachen den Schaltvorgang, kombinierte [[Brifter|Schalt-/Bremshebel]] bieten den Komfort, zum Schalten nicht mehr die Hand vom Lenker nehmen zu müssen, und niedrige Gänge helfen alten Radfahrern, steile Berge zu erklimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die [[Kettenschaltung]]en jedes Jahr verbessert wurden, sind die [[Rahmen]] nicht oder nur wenig verbessert worden. In vielen Punkten sind die Fahrradrahmen mit der Zeit sogar schlechter geworden! Ältere Rahmen wurden häufig für Touren und Erholungsfahrten entworfen und sind daher komfortabler und ruhiger zu fahren. Ein heutiger Rahmen ist eher für Radrennen optimiert worden. Daher haben alte Rahmen häufig den Vorteil, dass sie Platz für breite Reifen und Schutzbleche bieten. Das macht sie wiederum für Leute interessanter, die nicht nur bei schönem Wetter fahren wollen. Aber vielleicht hast du einen alten Rahmen, an dem Du hängst und den Du aus sentimentalen Gründen nicht abgeben möchtest? Es ist ja nicht schwer, eine Bindung zu einem Fahrrad zu entwickeln, das einen tausende von Kilometern transportiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Du also alte Rahmen magst, aber nicht das dazugehörige antiquierte Schaltsystem, dann bleibt Dir nur die Möglichkeit, Dein Rad mit neuen aktuellen Teilen, wie Schaltwerk, Kurbel, Schalthebeln u.s.w. aufzurüsten. Eine häufige Frage ist dann: „Passt denn mein neues Laufrad in den alten Rahmen?“. Oft ist die Antwort jedoch leider „Nein!“, denn Naben neueren Datums sind breiter und die Achsen länger. Aber Du musst ein „Nein“ nicht als Antwort akzeptieren. Denn alte Rahmen, wenn sie aus Stahl hergestellt wurden, können modifiziert werden. Der Prozess wird in der Metallbranche [[Kaltumformung]] genannt, was nicht anderes bedeutet, als das der Rahmen hinten durch eigene Kraft aufgeweitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ergänzung|Warnung:|Falls du bei der folgenden Anleitung nicht sorgfältig und vorsichtig arbeitest, kann der Rahmen stark beschädigt werden! Ist Dein Rahmen aus Aluminium, Titan oder Carbon hergestellt, ist er für die nun folgende Methodenbeschreibung auf keinen Fall geeignet! Solltest du dir nicht sicher sein, ob dein Rahmen aus Stahl ist, halte einen Magneten an die Rohre. Hält der Magnet, ist es ein Stahlrahmen. Falls nicht, ist er aus einem anderen Material! }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufnahmebreite==&lt;br /&gt;
In einen Fahrradrahmen sollten die später genutzten Laufräder genau hinein passen. Alte Rahmen haben häufig eine geringere Aufnahmebreite, als heutige Rahmen. Damit du weißt, ob deine Naben tatsächlich passen, musst Du die Aufnahmebreite des Rahmens bestimmen. Dazu misst Du den Abstand zwischen den Innenseiten der beiden Ausfallenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Breite einer Nabe wird an den Außenseiten der Abschlussschrauben einer Nabe gemessen (nicht an den Achsenden!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Typische Standardbreiten alter und neuer Systeme===&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Aufnahmebreite&lt;br /&gt;
!Art des Rahmens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||91 mm ||Low-end Vorderradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||96 mm ||Alte Vorderradnaben, speziell [[französisch]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||100 mm ||Moderne Vorderradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||110 mm ||Alte Bahn-, Single-Speed- oder Freilaufnaben. Weiter Vorderradnaben für [[Downhill]] Bikes mit 20 mm Achse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||114 mm|| 3 – 4 Gang Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||120 mm ||5 Gang Hinterradnaben, Ultra 6, Neuere Bahnnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||126 mm ||6 und 7- Gang Hinterradnaben ([[Rennrad]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||130 mm ||7 Gang Hinterradnabe ([[MTB]]) und 8, 9 und 10 Gang Hinterradnaben (Rennrad)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||135 mm ||7, 8 und 9 Gang Hinterradnaben (MTB)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||140 mm || [[Tandem]] Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||145 mm || Neuere Tandem Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||150 mm || Retro Chopper, einige Downhill und Freeride Modelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||160 mm ||Tandem Hinterradnaben (neuer Santana Standard)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nabenachse verbreitern / unterfüttern==&lt;br /&gt;
[[Bild:NabemitFreilaufritzelundSpacer.JPG|thumb|right|Hinterradnabe mit montiertem [[Freilauf]]ritzel und erkennbarem [[Spacer]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit deine Nabe optimal in die Aufnahmebreite des Rahmens passt, muss eventuell die Nabenbreite angepasst werden. Ist die Nabe zu schmal, dann kann die Breite folgendermaßen verändert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naben mit konventionellen Gewindeachsen können häufig verbreitert werden, indem Unterlegscheiben (Spacer) in verschiedenen Breiten auf die Achse zwischen Konus und Abschlussschraube hinzugefügt werden. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Nabe und die Felge später mittig im Rahmen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schaltungsnaben müssen die Spacer eventuell nur auf der linken Nabenseite montiert werden, damit sie der Schaltungs[[kassette]] und dem [[Umwerfer]] nicht ihre Arbeit erschweren. Dies bedeutet dann, dass die Felge nachgespeicht werden muss. Nachspeichen sorgt dafür, dass die Felge wieder mittig im Rahmen läuft. Falls du noch nie ein Rad eingespeicht oder nachgespeicht hast, wende dich besser an einen Fachmann auf diesem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische [[Schnellspanner]]achsen sind häufig 10-12 mm breiter als die Abschlussschrauben der Achse. Das gibt Dir etwa 5-6 mm Spielraum auf jeder Seite. Für einen sicheren Sitz im Rahmen reichen 2-3 mm locker aus (Es gibt sogar Leute die Ihre Naben nur mit einem [[Shimano]]-Schnellspanner im Rahmen befestigen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rahmen aufweiten==&lt;br /&gt;
Falls Du einen Stahlrahmen hast, dann kannst Du diesen für breitere Naben aufweiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes solltest Du unbedingt überprüfen, ob es für Dich keine andere Möglichkeit gibt. Es gibt so viele verschiedene Naben, dass es leicht sein kann, mit ein wenig Suche die ideal passende für deinen Rahmen und Zweck zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine generelle Garantie, dass das Aufweiten des Rahmens nicht zu einer starken Beschädigung führt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rahmen aufspreizen===&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, einen Rahmen zu spreizen. Die einfachste Methode ist es, einen Hebel zu benutzen. Ein Kantholz mit den Maßen 5 x 10 Zentimetern und einer Länge von etwa 1,50 – 1,80 m wäre dafür gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum weiteren Vorgehen befolge die nächsten Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entferne die Räder, Schutzbleche, Getränkehalter und alle Teile, die dem Kantholz im Weg sein könnten.&lt;br /&gt;
#Lege das Rad auf die Seite, mit dem Lenker zur Decke zeigend.&lt;br /&gt;
#Stecke das Kantholz in das hintere Rahmendreieck, so dass es an der Innenseite des oben liegenden Ausfallendes und über das Sitzrohr vorbei führt. Der längere Teil des Holzes sollte dabei hinter dem Ausfallende herausstehen.&lt;br /&gt;
#Lege das Endstück des Kantholzes auf einen Stuhl oder einen erhöhten Gegenstand, damit der Rahmen in der Luft hängt und nur die Gabel und das Steuerrohr Kontakt zum Boden haben.&lt;br /&gt;
#Drücke nun vorsichtig auf das Kantholz, dort wo es auf das Sattelrohr trifft.&lt;br /&gt;
#Vergewissere dich, dass der Rahmen etwas aufgeweitet wurde.&lt;br /&gt;
#Falls sich noch nichts verändert hat, versuche es noch einmal. Versuche, etwas mehr Kraft aufzuwenden. Doch beachte, dass es immer nur um einige Millimeter geht!&lt;br /&gt;
#Nun ist die andere Seite dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfen des Ergebnisses und der Symmetrie==&lt;br /&gt;
Wenn Du den Rahmen vorsichtig aufgeweitet hast, musst Du dein Ergebnis überprüfen.  Es ist sehr wichtig, dass beide Ausfallenden gleich weit von der Rahmenmitte entfernt liegen. Da Du wahrscheinlich keine [[Rahmenlehre]] zur Verfügung stehen hast, musst Du es mit einfacheren Mitteln überprüfen. Spanne dazu mit einem Faden ein Dreieck mit den Ausfallenden und dem Steuerrohr als Eckpunkte. Nun miss die Entfernung des Fadens zum Sitzrohr, diese muss auf beiden Seiten gleich sein. Fall dies nicht der Fall ist, musst du gegebenenfalls den Rahmen mit dem Kantholz weiter nacharbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausfallenden nachrichten===&lt;br /&gt;
Falls Du deinen Rahmen aufgeweitet hast, kann es vorkommen, dass die Ausfallenden nicht mehr parallel zueinander stehen. &lt;br /&gt;
Beispiel: Wenn der Rahmen um 5-10 mm verbreitert wurde, verändert sich der Winkel der Ausfallenden etwa um ein Drittel Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schiefstellung führt zu ungleichmäßigen Belastungen der Nabe und Achse und in der Folge möglicherweise zu Brüchen und Beschädigungen derselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt leider kein „Heimwerker“ Werkzeug, außer einer guten Zange und einem guten Auge, um die Ausfallenden nachzurichten. Daher empfiehlt [[Sheldon Brown]], zu deinem örtlichen Fachhändler zu gehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://sheldonbrown.com/frame-spacing.html Bicycle Frame/Hub Spacing] von der Website   [http://sheldonbrown.com Sheldon Browns]. Originalautor des Artikels ist [[Sheldon Brown]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sheldon Brown]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rahmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Workshop]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Schmieden&amp;diff=5742</id>
		<title>Schmieden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Schmieden&amp;diff=5742"/>
		<updated>2009-08-05T06:26:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim &#039;&#039;Schmieden&#039;&#039; werden Metallteile unter Einsatz von Hitze und Druck geformt. Schmieden erzeugt eine Kornstruktur im Metall, die es in Dehnungsrichtung stärkt. Zur Formung werden [[Gesenk]]e benutzt, die bei richtiger Formung die Vorteile der Konstruktur beim Schmieden zur Geltung bringen. Die so erzeugten Teile sind haltbarer als diejenigen, die durch [[CNC]] Fräsen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Schmieden, Gießen und CNC-Fräsen]] &lt;br /&gt;
*[[Gießen]]&lt;br /&gt;
*[[CNC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=GripShift_%C2%AE&amp;diff=5741</id>
		<title>GripShift ®</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=GripShift_%C2%AE&amp;diff=5741"/>
		<updated>2009-08-05T06:23:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;GripShift&#039;&#039; ist eine eingetragene Marke von [[SRAM]] für [[Drehgriffschalter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lenkzone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SRAM]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Messschieber&amp;diff=5740</id>
		<title>Messschieber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Messschieber&amp;diff=5740"/>
		<updated>2009-08-05T06:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Messschieber ist ein Längenmessgerät. Er besitzt zwei Messschenkel, mit denen man jeweils Außen- und Innenmaß eines Gegenstands bestimmen kann. Die meisten Messschieber verfügen zusätzlich noch über eine Tiefenmessstange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gewöhnlicher Messschieber hat eine Genauigkeit von 0,1mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Werkzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Cruiser&amp;diff=5739</id>
		<title>Cruiser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Cruiser&amp;diff=5739"/>
		<updated>2009-08-05T06:20:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;Cruiser&#039;&#039; trägt einen neuen Namen für die früher sehr beliebten &#039;&#039;[[Ballonreifen]]räder&#039;&#039;. Diese Art Fahrräder waren in den 1940er und 50er Jahren sehr beliebt. Man erkennt sie zumeist an den [[Reifengrößen]] 26x2,125 (1,75 oder 1 3/4 Reifenbreite bezieht sich meist auf Räder mit Namen &#039;&#039;Mittelgewichte&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oberrohr hat meist einen gebogenen Schwung, um eine Art stromlinienförmigen Aussehens zu erreichen. Bei Cruisern steht der Fahrkomfort und nicht die Effizienz im Vordergrund. Klassische Cruiser waren sehr schwer, hatten nur einen Gang und eine [[Rücktrittbremse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Räder sind durch ihr hohes Gewicht, das Fehlen von Gängen und die niedrige Sattelposition  für hügeliges Gelände sehr unpraktisch. Daher wurden Cruiser früher fast nur in flachen  Gelände gefahren (Florida und Südkaliformien) und daher meist als Küstenfahrzeuge angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reaktion auf das verrückte Image des [[Mountainbike]] Marketings scheinen die Cruiser eine Art zweiten Frühling zu erleben und werden jetzt auch in weniger flachem Gelände poulär. Moderne Cruiser sind wesentlich leichter und haben eine Gangschaltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klassische Ballonreifen-Fahrrad war sehr wichtig in der Geschichte des Fahrradfahrens, da es in vielerlei Hinsicht der Vorgänger des Mountainbikes war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Singlespeed Mountainbikes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Konteradmiral&amp;diff=5738</id>
		<title>Konteradmiral</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Konteradmiral&amp;diff=5738"/>
		<updated>2009-08-05T06:16:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;Konteradmiral&#039;&#039; ist eine Verniedlichung für den [[Heizer]] des [[Tandem]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tandem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Schutzkappe&amp;diff=5737</id>
		<title>Schutzkappe</title>
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		<updated>2009-08-05T06:15:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Ein Hilfsflicken, um ein großes Loch in einem Reifen zu flicken. Die Schutzkappe braucht nicht luftdicht zu sein. Sie muss nur ausreichend steif und fest sein, um zu verhindern, dass der [[Schlauch]] sich aus dem Loch durch den Reifen drücken kann. &amp;lt;br /&amp;gt; Es gibt eine Menge Dinge, die man als Schutzkappe für Reifen nutzen kann: Lederstreifen, Geldscheine, Imbissschalen usw. [[Schlauchflicken]] sind dafür nicht geeignet, da sie dehnbar sind und sich mit dem Schlauch gemeinsam nach außen drücken würden.&amp;lt;br /&amp;gt;Das beste Material ist ein Stück aus einem dünnwandigen Reifen. Daher haben viele erfahrene Radfahrer immer ein Stück alten Reifens dabei.&amp;lt;br /&amp;gt; Eine Schutzkappe muss nicht geklebt werden. Durch den Druck des Schlauchs wird dieser Flicken in seiner Position gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein ziehharmonikaartiger Schutzschlauch, auch Faltenbalg genannt, der über die Verbindung zweier sich ineinander bewegender Teile vor Verschmutzung schützt. Diese Art Schutzkappe findet man üblicherweise an Federgabeln oder bei den Zügen von [[V-Brake]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Bremstechnik]][[Kategorie:Laufradtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Aerial&amp;diff=5736</id>
		<title>Aerial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Aerial&amp;diff=5736"/>
		<updated>2009-08-05T06:13:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Art des [[Freestyle]] Fahrens beschäftigt sich im Wesentlichen mit Sprüngen und Durchführen von Tricks in der Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Felgenbremse&amp;diff=5735</id>
		<title>Felgenbremse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Felgenbremse&amp;diff=5735"/>
		<updated>2009-08-05T06:12:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;Felgenbremse&#039;&#039; steht im Gegensatz zur [[Nabenbremse]] und erzeugt ihre Bremswirkung allein durch Aufdrücken der Bremsbeläge auf die [[Felge]]nflanken des Laufrads. Vorteile der Felgenbremsen sind meist ihre leichte Wartbarkeit und ihr relativ geringes Gewicht. Die Nachteile der Felgenbremse sind ihre nachlassende Bremswirkung bei nassen Verhältnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Felgenbremsen zählen: &lt;br /&gt;
*[[Cantileverbremse]]&lt;br /&gt;
*[[Delta ® Bremse]]&lt;br /&gt;
*[[Direktzugbremse]]&lt;br /&gt;
*[[Doppelgelenkbremse]]&lt;br /&gt;
*[[Eingelenkbremse]]&lt;br /&gt;
*[[Mittelzugbremse]]&lt;br /&gt;
*[[Roller-Cam Bremse]]&lt;br /&gt;
*[[Seitenzugbremse]]&lt;br /&gt;
*[[Stangenbremse]]&lt;br /&gt;
*[[V-Brake ®]] &lt;br /&gt;
*[[Zangenbremse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Felgenbremsen gibt es unterschiedliche Arten der Befestigung der Bremse am [[Rahmen]] bzw. an der [[Gabel]]:&lt;br /&gt;
* [[Zentrale Befestigungsschraube]]&lt;br /&gt;
* [[Bremssockel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarSB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Shimano_Standard_Kassetten_(Tabelle)&amp;diff=5734</id>
		<title>Shimano Standard Kassetten (Tabelle)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Shimano_Standard_Kassetten_(Tabelle)&amp;diff=5734"/>
		<updated>2009-08-05T06:10:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GustavS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In den folgenden Tabelln finden sich alle verfügbaren Shimano Kassettenkombinationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7-fach Kombinationen===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
!Code!!	11!!	12!!	13!!	14!!	15!!	16!!	17!!	18!!	19!!	20!!	21!!	22!!	23!!	24!!	25!!	26!!	27!!	28!!	29!!	30!!	32!!	34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|E   ||	  ||	12||	  ||	14||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|16||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|18||	  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|21||	  ||	  ||	24  ||	  ||	  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|28  ||	  ||&lt;br /&gt;
  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|F  ||	  ||	  ||	  ||	14  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|16  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|18  ||	  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|21  ||	  ||	  ||	24  ||	  ||	  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|28	  ||	  ||	32  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G  ||	  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|13  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|15  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|17  ||	  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|20  ||	  ||	  ||	23  ||	  ||	  ||	26  ||	  ||	  ||	  ||	30  ||	  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|K  ||	  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|13  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|15  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|17  ||	  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|20  ||	  ||	  ||	  ||	24  ||	  ||	  ||	  ||	  ||	29  ||	  ||	  ||	34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|M  ||	  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|13  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|15  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|17  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|19  ||	  ||	21  ||	  ||	  ||	24  ||	  ||	  ||	  ||	28  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H  ||	  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|13  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|15  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|17  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|19  ||	  ||	21  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|23  ||	  ||	  ||	26  ||	  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|L  ||	  ||	12  ||	13  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|14  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|15  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|17  ||	  ||	19  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|21  ||   ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  ||	  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|13  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|14  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|15  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|17  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|19  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|21  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|23  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|J  ||	  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|13  ||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|14  ||	15  ||	16  ||	17  ||	  ||	19  ||	  ||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|21  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab  ||	11  ||	12  ||	13  ||	14  ||	15  ||	  ||	17  ||	  ||	19  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ac/aj ||11  ||	  ||	13  ||	  ||	15  ||	  ||	  ||	18  ||	  ||	  ||	21  ||	  ||	  ||	24  ||	  ||	  ||	  ||	28  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ad (6-fach)||  ||12   || ||	14  ||	  ||	16  ||	  ||	18  ||	  ||	  ||	21  ||	  ||	  ||	  24  ||  ||	  ||	  ||	  ||	  ||	  ||	  ||	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ai  ||	11  ||	12  ||	  ||	14  ||	  ||	16  ||	  ||	18  ||	  ||	  ||	21  ||	  ||    ||24  ||  ||  ||  ||  ||    ||								&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|am  ||	11  ||	  ||	13  ||	  ||	15  ||	  ||	  ||	18  ||	  ||	  ||	21  ||	  ||	  ||	24  ||	  ||	  ||	  ||	  ||	  ||	30  ||	  ||	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Megarange  ||	11  ||	  ||	13  ||	  ||	15  ||	  ||	  ||	18  ||	  ||	  ||	  ||	22  ||	  ||	  ||	  ||	26  ||	  ||&lt;br /&gt;
  ||	  ||	  ||	  ||	 	34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;23&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Ritzel, die mit einer &amp;lt;font style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;&amp;gt;Far&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;&amp;gt;be&amp;lt;/font&amp;gt; markiert sind, sind mit Ritzeln der gleichen Größe und &amp;lt;font style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;&amp;gt;Far&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;&amp;gt;be&amp;lt;/font&amp;gt; austauschbar.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===8-fach Kombinationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
!Code!!	11!!	12!!	13!!	14!!	15!!	16!!	17!!	18!!	19!!	20!!	21!!	22!!	23!!	24!!	25!!	26!!	27!!	28!!	29!!	30!!	32!!	34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Megarange||	11||	||	13||	||	15||	||	17||	||	||	20||	||	||	23||	||	||	26||	||	||	||	||	||	34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ak/an||	11||	||	13||	||	15||	||	17||	||	||	20||	||	||	23||	||	||	26||	||	||	||	30||	||	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|P||	||	12||	||	14||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|16||	||	18||	||	||	21||	||	||	24||	||	||	||	28||	||	||	32||	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Q|| ||		12||	13||	14||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|16||	||	18||	||	||	21||	||	||	24||	||	||	||	28||colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|Produktion eingestellt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|R/ah||	11||	12||	||	14||	||	16||	||	18||	||	||	21||	||	||	24||	||	||	||	28|| || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|S||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|12||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|13||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|14||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|15||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|16||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|17||	||	19||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|21|| || || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|T||	||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|13||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|14||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|15||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|16||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|	17||	||	19||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|21||	||	23|| || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|U||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|12||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|13||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|14||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|15||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|19||	||	21||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|23|| || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V||	||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|13||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|14||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|15||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|21||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|23||	||	||	26|| || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|W||	||	12||	13||	||	15||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|21||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|23||	||	25|| || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;23&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Ritzel, die mit einer &amp;lt;font style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;&amp;gt;Far&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;&amp;gt;be&amp;lt;/font&amp;gt; markiert sind, sind mit Ritzeln der gleichen Größe und &amp;lt;font style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;&amp;gt;Far&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;&amp;gt;be&amp;lt;/font&amp;gt; austauschbar.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===9-fach Kombinationen===&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
!Code!!	11!!	12!!	13!!	14!!	15!!	16!!	17!!	18!!	19!!	20!!	21!!	22!!	23!!	24!!	25!!	26!!	27!!	28!!	29!!	30!!	32!!	34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dura Ace]]||	11||	12||	13||	14||	15||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|16||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|21|| || || || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ultegra]] 6500||	11||	12||	13||	14||	15||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|16||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|21|| || || || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dura Ace||	11||	12||	13||	14||	15||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|21||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|23|| || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ultegra 6500||	11||	12||	13||	14||	15||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|21||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|23|| || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[XT]] ar||	11||	12||	||	14||	||	16||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|18||	||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|21||	||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|24||	||	||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|28||	||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|32||	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[LX]] ar||	11||	12||	||	14||	||	16||	||	18||	||	||	21||	||	||	24||	||	||	||	28||	||	||	32||	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|XT as||	11||	||	13||	||	15||	||	17||	||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|20||	||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|23||	||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|26||	||	||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|30||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dura Ace||	||	12||	13||	14||	15||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|16||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|18||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|21|| || || || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ultegra 6500||	||	12||	13||	14||	15||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|16||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|18||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|21|| || || || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dura Ace||	||	12||	13||	14||	15||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|16||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|21||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|23|| || || || || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ultegra 6500|| ||		12||	13||	14||	15||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|16||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|21||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|23|| || || || || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HG70 ([[105]]-5500)||	||	12||	13||	14||	15||	16||	17||	||	19||	||	21||	||	23|| || || || || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dura Ace||	||	12||	13||	14||	15||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|21||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|23||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|25|| || || || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ultegra 6500||	||	12||	13||	14||	15||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|21||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|23||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|25|| || || || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HG70 (105-5500)||	||	12||	13||	14||	15||	||	17||	||	19||	||	21||	||	23||	||	25|| || || || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dura Ace||	||	12||	13||	14||	15||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|21||	||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|24||	||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|27|| || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ultegra 6500||	||	12||	13||	14||	15||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|21||	||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|24||	||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|27|| || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[XTR]]||	||	12||	||	14||	||	16||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|18||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|20||	||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|23||	||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|26||	||	||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|30||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|XT||	||	12||	||	14||	||	16||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|18||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|20||	||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|	23||	||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|26||	||	||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|30||	||style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ultegra 6500||	||	||	13||	14||	15||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|16||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|18||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|21||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|23|| || || || || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HG70 (105-5500)||	||	||	13||	14||	15||	16||	17||	18||	19||	||	21||	||	23|| || || || || || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ultegra 6500||	||	||	13||	14||	15||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|16||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|21||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|23||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|25|| || || || ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|HG70 (105-5500)||	||	||	13||	14||	15||	16||	17||	||	19||	||	21||	||	23||	||	25|| || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ultegra 6500||	||	||	||	14||	15||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|16||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|17||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|18||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|19||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|21||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|23||	||style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;|25|| || || || || ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Code!!	11!!	12!!	13!!	14!!	15!!	16!!	17!!	18!!	19!!	20!!	21!!	22!!	23!!	24!!	25!!	26!!	27!!	28!!	29!!	30!!	32!!	34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;23&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Ritzel, die mit einer &amp;lt;font style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;&amp;gt;Far&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;&amp;gt;be&amp;lt;/font&amp;gt; markiert sind, sind mit Ritzeln der gleichen Größe und &amp;lt;font style=&amp;quot;background-color:red&amp;quot;&amp;gt;Far&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;background-color:green&amp;quot;&amp;gt;be&amp;lt;/font&amp;gt; austauschbar.&amp;lt;br /&amp;gt;Einzelne 9-fach Ritzel mit weniger als 17 Zähnen sind unter allen Serien austauschbar.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 8- und 9-fach Kassetten passen auf die gleichen Freilaufnaben. Wenn Du jedoch eine Kassette mit elf Zähnen auswählst, solltest Du beachten, dass der Freilaufnabenkörper [[Shimano_Kassetten_und_Freilaufnaben#HyperDrive-C_.C2.AE_Kassetten_auf_konventionellen_Naben|HyperDrive-C]] sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Capreo]]===&lt;br /&gt;
Es existiert eine spezielle Gruppe für kleine Laufräder mit der Abstufung: 9,10,11,13,15,17,20,23,26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===10-fach Kombinationen===&lt;br /&gt;
Beachte, dass Shimanos 8-, 9- und 10-fach Kassetten/Naben komplett untereinander austauschbar sind, solange der Freilaufkörper aus [[Stahl]] ist.&lt;br /&gt;
Die einzigen Teile, die sich in den drei Varianten unterscheiden, sind die [[Schalthebel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dura Ace Serien ab 2004 hatten eine Nabe mit [[Aluminium]]-Körper. Diese Nabe arbeitet nur mit 10-fach Kassetten zusammen.&lt;br /&gt;
Die [[Ultegra]] Komplettlaufräder ([[WH-R600]]) ab 2005 haben ebenfalls einen Aluminiumfreilaufkörper und arbeiten ebenfalls nur mit 10-fach Kassetten zusammen. Die Standard Ultegra-Freilaufnaben haben einen Freilaufkörper aus Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ritzel der 10-fach Kassetten der Dura Ace Gruppe sind ab 18 Zähnen aufwärts aus [[Titan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable|width=50%}}&lt;br /&gt;
!Serie!!11!!	12!!	13!!	14!!	15!!	16!!	17!!	18!!	19!!	20!!	21!!	22!!	23!!	24!!	25!!	26!!	27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dura Ace 10||	11||	12||	13||	14||	15||	16||	17||	18||	19||	||	21||	||	||	||	||		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dura Ace 10||	11||	12||	13||	14||	15||	16||	17||	||	19||	||	21||	||	23||	||	||	||	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dura Ace 10||	||	12||	13||	14||	15||	16||	17||	18||	19||	20||	21||	||	||	||	||					&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dura Ace 10||	||	12||	13||	14||	15||	16||	17||	18||	19||	||	21||	||	23||	||	||	||	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dura Ace 10||	||	12||	13||	14||	15||	16||	17||	||	19||	||	21||	||	23||	||	25||	||	&lt;br /&gt;
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==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Shimano Kassetten und Freilaufnaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://sheldonbrown.com/k7.html Shimano Cassettes &amp;amp; Freehubs] von der Website   [http://sheldonbrown.com Sheldon Browns]. Originalautor des Artikels ist [[Sheldon Brown]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spickzettel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shimano]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Sheldon Brown]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GustavS</name></author>
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